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EUR 326 - 531 Interalpen Hotel Tyrol
Das Hotel Tyrol auf dem Seefelder Hochplateau bietet einen weitläufigen Wellnessbereich sowie geräumige Zimmer mit kostenfreiem LAN-Zugang und Balko… More | ||||||
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! Nomenklatur (Biologie)|Wissenschaftlicher Name
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| class="taxo-name" | Fagus
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| class="Person" | Carl von Linné|L.
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Die Buchen (Fagus) sind eine Gattung in der Familie der gemäßigten Zone vertreten. Die größte Artenvielfalt findet sich im Osten Asiens. In Mitteleuropa ist nur die Rotbuche (F. sylvatica) heimisch.
Buchen sind einhäusig getrenntgeschlechtlich (monözisch) und werden vom Wind bestäubt (Anemophilie). Die männlichen Blütenstand|Blütenstände sind kätzchenartig. Die weiblichen Blüten sitzen zu dritt zusammen. Aus ihnen bilden sich die Bucheckern. Es sind dreikantige Nussfrucht|Nüsse, die zu zweit oder zu dritt in einem sogenannten Achsenbecher (Cupula) sitzen. Sie enthalten 45 bis 50% Öl; aus 100 kg Bucheckern können 30 kg Speiseöl gewonnen werden. Roh sind die Bucheckern essbar. Vom Verzehr größerer Mengen muss aber abgeraten werden, da sie das schwach giftige Trimethylamin (auch Fagin genannt) enthalten. Der Verzehr von etwa 50 Bucheckern kann Erbrechen, Durchfall, Krampf- und Lähmungserscheinungen verursachen. In besonderen Fällen Benommenheit oder tiefe Bewusstlosigkeit bis zu 24 Stunden. Als erste Hilfe helfen Abführmittel.
Das Holz aller Buchenarten ist in seinen Eigenschaften ähnlich: Es hat einen farblich homogenen Aufbau über den gesamten Stammquerschnitt sowie eine große Härte und Biegefestigkeit.
Buchenholz wird sowohl als Massivholz wie auch als Furnier gern im Möbelbau verwendet. Durch Dämpfen des Rohholzes wird die Holzfarbe intensiviert („angefeuert“), ebenso durch Aufbringen von ölhaltigen Holzversiegelungen oder von Wasserlacken.
Buchenholz ist auch ein hochwertiges Brennholz und lässt sich leicht von Hand spalten. Durch seinen hohen Heizwert und das schöne Flammenbild gilt es als eines der besten Hölzer für Ofen und Kamin; zudem sprüht es nur wenig Funken.
Bodennährkraft: von reich bis ziemlich arm.
Es werden acht bis elf Buchen-Arten (Fagus) unterschieden:
Die Gattung der Hainbuchen oder Weißbuchen (Carpinus) ist den Buchen auf den ersten Blick ähnlich, gehört aber zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae).
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Bodenwasserhaushalt: mäßig feucht bis trocken; keine Dauervernässung des benötigten Wurzelraumes bis 50 cm Tiefe.
Wärmehaushalt: mäßig warmes Tieflandklima bis hochmontanes/kühlfeuchtes Gebirgsklima. Arten
Die Blätter von F. orientalis, F. sylvatica und F. grandifolia sind unterschiedlich geformt:
Image:Buchenblatt mit Haaren.jpg|Behaartes Buchenblatt
Bild:Fagus-orientalis.JPG|Die Blätter von F. orientalis
Image:Fagus-sylvatica-DK.JPG|Die Blätter von F. sylvatica
Image:Fagus grandifolia leaves.jpg|Die Blätter von F. grandifolia
Zackenblättrige Buche (F. asplenifolia)
Kerb-Buche (F. crenata) (syn. F. sieboldii)
Englers Buche (F. engleriana)
Amerikanische Buche (F. grandifolia) (syn. F. americana, F. ferruginea)
Taiwan-Buche (F. hayatae)
Japanische Buche (F. japonica)
Chinesische Buche (F. longipetiolata)
Glänzende Buche (F. lucida)
Mexikanische Buche (F. mexicana)
Orient-Buche (F. orientalis)
Rotbuche (F. sylvatica) Abgrenzung von ähnlich benannten Gattungen
Die Gattung der Scheinbuchen (Nothofagus), die den Buchen im Aussehen auch ähnelt, ist ausschließlich in der südlichen Hemisphäre heimisch und gehört zur Familie der Scheinbuchengewächse (Nothofagaceae). Sonstiges
Der Name der Stadt Bocholt in Nordrhein-Westfalen stammt von „Buchenholz“. Das Wappen der Stadt ist eine Buche.
Der Name der Stadt Bochum in Nordrhein-Westfalen stammt von „Buchenhain“. Zur Gründungszeit war das Stadtgebiet mit Buchen bewachsen.
In Alfeld (Leine) in Niedersachsen geht der Name des Fagus-Werks, das Schuhleisten herstellt, auf die lateinische Bezeichnung der Buche, Fagus, zurück. Weblinks