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EUR 59 - 59

Le Merceny Motel

Chaussée d´Arlon, 4, 6600 BastogneEUR 59 - 59

Gästebewertung: N/A
This hotel benefits from modern sound-proofed rooms with free wired internet, only 5 minutes’ drive from the A25 motorway. Merceny Motel is part of … More
EUR 65 - 145

Hotel Leo At Home

Place Mc Auliffe, 6600 BastogneEUR 65 - 145

Gästebewertung: N/A
Dank seiner zentralen Lage ist dieses Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Entdeckungstouren durch die natürliche Umgebung und zu den historisch… More
Avenue Mathieu, 49-51, 6600 BastogneEUR 67 - 157

Gästebewertung: N/A
In der Innenstadt von Bastogne gelegen empfängt Sie das Best Western mit kostenfreiem WLAN. Nach nur 5 Minuten erreichen Sie von hier aus mit dem Aut… More
 

Bastogne: Guide


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Bastogne (deutsch veraltet Bastnach oder Bastenach, niederländisch Bastenaken, luxemburgisch Baaschtnech oder Baastnech) ist eine Belgien|belgische Kleinstadt an der Grenze zum Großherzogtum Luxemburgs. Sie liegt in der Luxemburg (Provinz)|Provinz Luxemburg, Wallonien|Wallonische Region und hat 14.090 Einwohner (1. Januar 2005).

Ihre Bekanntheit geht auf die Ardennenoffensive der deutschen Wehrmacht in der Endphase des Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges zurück.
Unter Feldmarschall Gerd von Rundstedt|von Rundstedt startete die Wehrmacht 1944 im Norden Luxemburgs und im angrenzenden östlichen Belgien einen letzten Großangriff, im Verlauf dessen die amerikanischen Truppen zurückgeworfen wurden, und sich nur in der umzingelten Stadt halten konnten. Wenig später konnten die Amerikaner den deutschen Angriff zurückschlagen.
Zum Andenken an die verlustreiche Winterschlacht wurde in Bastogne eine Gedenkstätte, das so genannte „Mardasson“ errichtet, dem ein Weltkriegsmuseum benachbart ist.

Bastogne ist heute Wendepunkt des bekannten Eintages-Radrennens Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Geschichte


Der Ort wurde im Jahre 634 erstmals erwähnt, als ein Herzog von Austrasien der Benediktinerabtei St. Matthias (Trier)|Abtei von Trier seinen Besitz von Bastogne übergibt, der 721 an die Abtei von Prüm geht.
Bastogne wird in den Wintertagen des Jahres 1944 jäh aus der ländlichen Idylle gerissen, als die deutsche Wehrmacht zu ihrem letzten verzweifelten Gegenstoß aufbricht. Zu Beginn des 16. Dezember 1944 eröffnete die deutsche Artillerie das Feuer entlang der luxemburgischen Grenze auf die mehr als ausgedünnten und teilweise unerfahrenen amerikanischen Verbände. Das waghalsige Unternehmen „Wacht am Rhein“ hatte begonnen. Der als Befreiungsschlag zur Trennung der Westalliierten gedachte Angriff begann. Bastogne war einer der wichtigsten Straßenknotenpunkte der Region und muss eingenommen werden.

Bastogne wird eingekesselt.

In der Umklammerung der deutschen Truppen befinden sich vor allem Fallschirmjäger der 101. US-Luftlandedivision, die der deutschen Aufforderung, sich zu ergeben, hartnäckig trotzen.

Der kommandierende US Brigadier General Anthony McAuliffe gab mündlich und schriftlich an General Heinrich von Lüttwitz nur folgende Antwort: „NUTS“ (dt.: schert euch zum Teufel- diese Antwort wurde sehr populär).

Die amerikanische Panzerspitze unter George S. Patton|General Patton durchbricht schließlich den Ring und befreit das verwüstete Bastogne.

Söhne und Töchter der Stadt


Maxime Monfort ( 1983), Radrennfahrer



Image:Bastogne JPG00.jpg|Die St.-Peter-Kirche (12. bis 16. Jahrhundert).
Image:Bastogne JPG01.jpg|Das „Mardasson“-Denkmal.
Image:Bastogne JPG02.jpg|Der nach dem US-amerikanischen General Anthony McAuliffe benannte Platz.

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