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EUR 69 - 69 Les Gens De Mer - Dunkerque
Das preisgünstige Hotel Les Gens de Mer liegt nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt und befindet sich gegenüber einem Hafen.
Die modernen u… MoreEUR 60 - 100 L´hirondelle
Unweit des Strandes und der Innenstadt erwartet Sie das Hotel L´Hirondelle mit komfortablen Zimmern. Erleben Sie das angenehme Ambiente dieses H… MoreEUR 69 - 130 Hotel Zanzibar Victoria
Nur 30 m vom Strand entfernt liegt das Hotel Zanzibar nahe dem Zentrum von Malo-les-Bains in Dunkerque. Freuen Sie sich auf kostenfreies WLAN und eine… MoreEUR 78 - 125 Hotel Borel
Das Hotel Borel in Dunkerque liegt am Hafen im Stadtzentrum sowie nahe den Geschäften und Restaurants.
Das Hotel bietet 48 Zimmer für bis zu 4 Pers… More | ||||||||||||||||||||||||
Dünkirchen (niederländisch Duinkerke, englische Sprache|englisch Dunkirk) ist eine Frankreich|französische Hafenstadt an der Ärmelkanal|Kanalküste im Département Nord (Département)|Nord im ehemaligen Westflämische Dialektgruppe|westflämischen Sprachgebiet Französisch-Flanderns. Die Stadt zählt mehr als 70.000 Einwohner (ca. 200.000 mit den Vorstädten), lebt vom Hafen und großen Industrieansiedlungen und beherbergt eine Universität mit ca. 10.000 Studenten.
Historische Bedeutung erlangte Dünkirchen schon in der Zeit des Königs Ludwig XIV. und dessen Festungsbaumeisters Sébastien Le Prestre de Vauban, sowie des in dieser Stadt geborenen Korsars Jean Bart. Mittlerweile erinnert der Ortsname an eine der wichtigsten Episoden des Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges. 1940 wurde hier nämlich die British Expeditionary Force (Britisches Expeditionskorps, BEF) und Teile der geschlagenen französischen Armee von den Deutschen Kesselschlacht|eingekesselt. (Siehe Schlacht um Dünkirchen)
Andererseits weckte die Lage der Stadt seit jeher Begehrlichkeiten. Im Laufe ihrer Geschichte gehörten die „dütsch”-sprachigen (niederfränkische bzw. niederländische Mundart des Niederdeutschen) Bewohner abwechselnd zu Grafschaft Flandern|Flandern, Haus Burgund|Burgund, den Spanische Niederlande|spanischen und den Österreichische Niederlande|österreichischen Niederlanden, zu England und nach seinem Verkauf am 17. Oktober 1662 zum französischsprachigen Frankreich. Von da ab wurde es mit starken Festung|Festungswerken umgeben. Im 17. und 18. Jahrhundert war Dünkirchen ein Stützpunkt der französischen Korsaren. Im 19. Jahrhundert stieg die Stadt zum drittgrößten Hafen Frankreichs auf.
Bereits im Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg war die Stadt Ziel deutscher Bombardements und Offensiven, wie der Flandernschlacht (1914)|ersten Flandernschlacht.
Im Zweiten Weltkrieg im Frühjahr 1940 wurde Dünkirchen bei den Kämpfen zwischen der deutschen und der eingekesselten britischen Armee in der Schlacht um Dünkirchen weitgehend zerstört. In der Operation Dynamo schaffte es die Royal Navy|britische Marine, den größten Teil der Truppen nach Großbritannien zu retten. Nach der Invasion der Alliierte|Alliierten 1944 wurde Dünkirchen von der Deutsche Wehrmacht|Wehrmacht zur Atlantikfestung erklärt, bis zum Kriegsende verteidigt und erst am 9. Mai 1945 von den Alliierten befreit.
Tour du Leughenaer, (nach dem flämischen Wort für Lügner, Turm des Lügners), XV. Jrh.
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Kapelle Notre-Dame-des-Dunes, XV. Jrh.
Eglise Saint-Eloi, fünfschiffige Hallenkirche, XVI. Jrh, neugotische Fassade vom späten XIX. Jrh.
Belfried, XV Jrh.
Rathausgebäude, Anfang des XX. Jrh.
Porte de la Marine (Tor der ehemaligen von Sébastien le Prestre de Vauban|Vauban gebauten Stadtbefestigung)
Statue des Korsar|Korsaren Jean Bart, Werk vom Bildhauer David d'Angers, XIX. Jrh.
Im Musée des Beaux-Arts erfährt man viele Details über den Rückzug der britischen und französischen Truppen im Jahr 1940.
Das L.A.A.C liegt eingebettet in einem Skulpturenpark und beherbergt eine Sammlung zeitgenössischer Kunst Sport
Seit 1955 findet jeweils anfangs Mai ein bedeutendes Radrennen statt, die Vier Tage von Dünkirchen.Städtepartnerschaften
Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
Middlesbrough, GroßbritannienSöhne und Töchter der Stadt
Jean Bart, Korsar aus Flandern in den Diensten Königs Ludwig des XIV.
Michiel de Swaen, flämischer Schriftsteller
Henri Tresca, Mechanikprofessor,der als Ingenieur am Eiffelturm mitarbeitete.Weblinks