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EUR 42 - 95 Kyriad Montauban
Das reizende Hotel bietet seinen Gästen in günstiger Lage komfortable und stilvolle Zimmer und eignet sich hervorragend für eine erholsame Ruhepaus… MoreEUR 60 - 110 Les Années 30
This charming Bed and Breakfast offers rooms and suites just 800 metres from the city centre of Montauban. All rooms are air-conditioned and have bath… MoreEUR 37 - 42 Premiere Classe Montauban
Hier erwarten Sie preiswerte und komfortable Zimmer mit Dusche, WC und TV. 1, 2 oder 3 Personen übernachten zum selben Preis.
Die Rezeption ist von… MoreEUR 75 - 139 Hotel Mercure Montauban
This Mercure is housed in an 18th-century building in the historic district of Montauban, just opposite the cathedral and near the business district.
… MoreEUR 75 - 82 Hôtel Orsay - La Cuisine d´Alain
Located in Montauban, a few minutes from the river, Hotel Orsay offers you a warm and friendly welcome close to the railway station.
The hotel featur… MoreEUR 44 - 83 Campanile Hotel Montauban
Das Hotel liegt inmitten ländlich-friedlicher Umgebung, gleich außerhalb der mittelalterlichen Stadt Montauban und verfügt über eine gutes Restaur… MoreEUR 47 - 99 Deltour Hotel Montauban City
This Deltour Hotel is located south of Montauban City, 300 metres from junction 66 of the A20 motorway. It offers air-conditioned guestrooms with LCD … MoreEUR 99 - 269 Abbaye des Capucins Spa & Resort ****
L’Abbaye des Capucins Spa & Resort is located in Montauban, a 30-minute drive from Toulouse. It offers free access to the outdoor pool, spa centre a… More | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Montauban (Tarn und hat 51.855 Einwohner (1999).
Neben Mont-de-Marsan ist Montauban eine der ältesten Bastiden (Pflanzstadt) in Südfrankreich. Sie wurde 1144 von Alphonse Jourdain, Graf von Toulouse, gegründet. Die Einwohner ließ er vornehmlich aus dem Dorf Montauriol beim Kloster von St. Théodard holen.
Im 13. Jahrhundert litt die Stadt unter den Plünderungen durch die Albigenser und unter der Inquisition. Um 1317 wurde sie durch Papst Johannes XXII. zur Stadt der Diözese bestimmt. Die Basilika St. Théodard wurde deren Kathedrale.
1360 kam die Stadt mit dem Vertrag von Brétigny an die Engländer. Bereits 1414 wurden die verbliebenen Engländer vertrieben. Zwischen 1560 und 1570 wandte sich die Gegend dem Protestantismus zu. Montauban war eine Festung der Hugenotten und wurde zu einer kleinen unabhängigen Republik. Während der Hugenottenaufstände 1621 waren hier zahlreiche Truppen stationiert. Ludwig XIII. (Frankreich)|Ludwig XIII. belagerte die Stadt 86 Tage lang, ohne dass sie aufgab. Erst mit dem Fall von La Rochelle 1629 ergab sich die Stadt, als die Befestigungen La Rochelles durch Kardinal Richelieu geschleift wurden. Noch im gleichen Jahr starben 6.000 Einwohner an der Pest. Nach der Rücknahme des Edikt von Nantes im Jahre 1685 erlitten die Protestanten erneut zahlreiche Unterdrückungsmaßnahmen.
Nach dem Napleonisches Konkorat|Napoleonischen Konkordat wurde 1808 eine neue Theologische Fakultät gegründet. Sie wurde im 19. Jahrhundert zur Hochburg des konservativen Calvinismus; hier wirkten Daniel Encontre, Adolphe Monod, Guillaume Adam de Félice und Émile Doumergue. 1919 wurde die Fakultät nach Montpellier verlegt.
Von den Befestigungen sind kaum mehr Überreste erhalten.
Zum sehenswerten Ortsteil Villebourbon führt eine Brücke aus dem 14. Jahrhundert.
Nach Montauban führt der Kanal von Montech, der eine Anbindung zur Garonne gewährleistet.
Montauban ist der Geburtsort von:
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Olympe de Gouges (1748-1793), Frauenrechtlerin
Jean Auguste Dominique Ingres (1790-1867), Maler
Antoine Bourdelle (1861-1929), Bildhauer und Pädagoge
Daniel Cohn-Bendit ( 1945), Publizist und Politiker
Didier Rous ( 1970), RadrennfahrerWeblinks