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EUR 43 - 170 In Riva Al Lago
Im Riva Al Lago können Sie aus einer Vielzahl an Unterkünften wählen, die jedem Geldbeutel entsprechen. Es liegt mitten im Herzen von Como und es g… MoreEUR 135 - 330 Hotel Villa Flori
Das Hotel Villa Flori liegt in der Nähe von Mailand und blickt, mit einer wunderbaren Panoramalage, direkt auf das erste Becken des Comer Sees. Das H… MoreEUR 64 - 190 Hotel Tre Re
Das große und einladende Hotel befindet sich im Herzen von Como, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof und der Kathedrale und 100 m vom See entfernt.
Da… MoreEUR 55 - 150 Hotel Plinius
Das elegante und komfortable Hotel Plinius liegt sehr zentral zwischen dem Comer See und dem Stadtzentrum Comos nur 300 m vom Bahnhof entfernt.
In we… MoreEUR 50 - 90 La Collina
Das La Collina befindet sich in ruhiger Lage in der schönen Lombardei, etwa 10 km vom Comer See entfernt. Die Zimmer besitzen einen kostenlosen WLAN-… MoreEUR 102 - 269 Palace Hotel & Centro Congressi
Direkt am Ufer des Comer Sees und 5 Gehminuten vom Comer Dom entfernt befindet sich das Palace Hotel. Es liegt in einem gepflegten Garten und sowohl d… MoreEUR 65 - 120 Ristorante Hotel Falchetto
Auf einem Hügel in Brunate erwartet Sie das Falchetto 15 Fahrminuten von Como und den Ufern des Comer Sees entfernt. Es bietet Zimmer mit kostenfreie… MoreEUR 100 - 120 Residence Como
Dieses elegante, neue Gebäude ist nur 5 Fahrminuten vom Stadtzentrum von Como, von Cernobbio und der Villa Olmo entfernt. Der Ort Chiasso in der Schw… MoreEUR 63 - 175 Park Hotel Meublé
Das Park Hotel Meublé befindet sich in zentraler Lage, in der Nähe des Stadiums, des Bootsanlegeplatzes und des Bahnhofs ”Como San Giovanni&rd… MoreEUR 80 - 239 Hotel Metropole Suisse
Das Hotel Metropole in Hafenlage bietet Blick auf den Comer See und die Alpen im Herzen von Como sowie kostenfreies WLAN und klimatisierte Zimmer mit … MoreEUR 74 - 160 Hotel Larius
Das kürzlich renovierte Hotel Larius ist zentral gelegen und bietet komfortable Minisuiten mit eigenem Empfangssalon für Ihr erfolgreiches Meeting. … MoreEUR 75 - 190 Best Western Hotel Continental
Das Best Western Hotel Continental ist ein hübsches 3-Sterne-Hotel nahe dem Comer See und dem Bahnhof. Freuen Sie sich auf eine komfortable und zentr… MoreEUR 105 - 619 Albergo Terminus
Das Albergo Terminus aus dem 19. Jahrhundert bietet Ihnen sowohl einen tollen Blick auf den Comer See als auch eine zentrale Lage im historischen Zent… MoreEUR 40 - 100 Albergo Ristorante Posta
Das Hotel Albergo Ristorante Posta befindet sich im Herzen des historischen Zentrums von Como und nur wenige Meter vom See entfernt. Ebenfalls in der … MoreEUR 98 - 245 Albergo Le Due Corti
Das Hotel Le Due Corti befindet sich in einem historischen Gebäude mit einem Parkplatz sowie einem ausgezeichneten Restaurant. Es liegt direkt an der… MoreEUR 80 - 400 Grand Hotel di Como
In einem großen Park am Ufer des Comer Sees bietet das Grand Hotel eine ruhige Lage, einen kostenlosen Fitnessraum sowie Wellnessbereich und klimatis… MoreEUR 99 - 289 Hotel Barchetta Excelsior
Mit Blick auf den Comer See erwartet Sie im Herzen Comos das Hotel Barchetta Excelsior. Das Hotel liegt direkt am See an der zentralen Piazza des Orte… MoreEUR 50 - 140 Hotel Engadina
Das Hotel Engadina liegt 400 Meter vom Bahnhof Como und nur 10 Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt. Profitieren Sie vom kostenlosen WLAN-Zuga… MoreEUR 79 - 230 Hotel Como
Der Dachgarten des Hotel Como besticht mit einem Swimmingpool, einem Bereich zum Sonnenbaden und einem Pool, an dem Sie Ihr Frühstück und Getränke … MoreEUR 57 - 182 Hotel Borgovico
400 m vom Bahnhof Como San Giovanni entfernt erwartet Sie das Hotel Borgovico in einer ruhigen Gegend unweit vieler Restaurants und Cafés. Zu Fuß ge… MoreEUR 105 - 145 Albergo Firenze
Von diesem Hotel in der Altstadt Comos mit hohem Komfort und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis blicken Sie auf die Piazza Volta. Sie wohnen in d… More | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das römische Comum scheint zwar von einiger Bedeutung gewesen zu sein, es ist aber wenig davon erhalten. Es gibt verschiedene Aussagen darüber, welchem Stamm es ursprünglich gehörte. Es gehörte zu Gallia Cisalpina und kam erstmals Plinius des Älteren als auch Plinius der Jüngere|Plinius des Jüngeren. Letzterer gründete hier Bäder und eine Bibliothek und spendete Geld zur Unterstützung von Waisen. Im späten Kaiserreich gab es einen praefectus classis Comemsis, und es wurde als starke Festung betrachtet.
Como litt erheblich unter den frühen germanischen Invasionen. Viele der Einwohner nahmen auf der Isola Comacina bei Sala Zuflucht, kehrten aber in der Langobarden|langobardischen Zeit zurück. In dieser Zeit begannen die magistri Comacini, eine privilegierte Zunft der Architekten und Steinmetze zu gründen, die auch in anderen Teilen Italiens beschäftigt wurden. Como kam dann unter die Herrschaft der Erzbischöfe von Mailand, gewann gegen Ende des 11. Jahrhunderts aber seine Freiheit wieder. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts brach zwischen Como und Mailand Krieg aus, und nach zehn Jahren wurde Como eingenommen und seine Befestigungen 1127 geschleift. 1154 zog es aus der Ankunft Friedrich Barbarossas Vorteil und blieb ihm während des ganzen Krieges mit dem Lombardenbund treu. Nach häufigen Kämpfen mit Mailand fiel Como 1335 unter die Macht der Visconti. 1535 fiel es wie der Rest der Lombardei unter die spanische Herrschaft, und 1714 unter die österreichische. Von da an teilte es das Schicksal Mailands. In der napoleonischen Ära war es die Hauptstadt des Départements Lario. Seine Seidenindustrie und die Lage am Eingang der Alpenpässe verliehen ihm selbst da einige Bedeutung. Como trug wesentlich zu den nationalen Aufständen gegen die österreichische Herrschaft 1848/49 bei.
Antike Stadtmauer
Die Kathedrale wurde erst 1396 begonnen, die Fassade stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jh. Das ist die Zeit, als eigentlich schon die Renaissance begonnen hatte. Aber diese Fassade hat deutlich noch gotische Züge. Das liegt u.a. daran, dass Norditalien in viel höherem Maße unter dem deutschen Einfluss des nördlichen Reiches stand, und das gilt besonders für Como. Como hatte in seiner Architektur nicht nur Beziehungen zu Deutschland allgemein, sondern genauer zum Rheinland (S. Fedele !).
Die Landschaft, in der wir uns hier befinden, ist die Lombardei - benannt nach dem germanischen Stamm der Langobarden. Und die germanischen Stämme spielen in der Geschichte Norditaliens eine entscheidende Rolle. Die Langobarden hatten wie alle germanischen Völker einen besonderen Sinn für abstrahierende Ornamentik: für die sog. Flechtbänder und für überreiche und unruhige Dekoration und das sieht man auch der lombardischen Architektur an.
An der Domfassade sieht man diese alte Tradition an den vier senkrechten Bändern, die die Fassade in drei Felder unterteilen. Daneben spielt in der Lombardei noch das byzantinische, aus der Spätantike stammende Erbe eine Rolle.
Auf der Grundlage dieses lombardischen Flechtband- und Rankenmotives des frühen Mittelalters haben sich auch die figürlichen und pflanzlichen Ornamente entwickelt. Und diese spezielle Dekorationskunst der Lombardei hat sich ungemein ausgebreitet - bis hinauf nach Skandinavien. Man sieht diese Schmuckformen hier an der Nahtstelle zwischen Dom und Gerichtshalle. Die Schmuckbänder, die in ihrer ursprünglichen Form mit abstrakten Motiven gefüllt waren, sind hier nach einem ganz ähnlichen Prinzip mit Figuren gefüllt.
Der plastische Schmuck des Comer Domes wurde von Tommaso Rodari und seinen Brüdern um 1500 herum geschaffen, der deutlich zur Renaissance gehört. Um den außergewöhnlich hohen Anteil von plastischen Kunstwerken an dieser Fassade vor den Verunreinigungen vor allem der insgesamt ca. 120.000 Tauben zu schützen, hat man sehr geschickt und von weitem kaum sichtbar ein Gitter davor gespannt.
Zu beiden Seiten des Hauptportals sind - ungewöhnlich genug für eine christliche Kirche - zwei heidnische Schriftsteller verewigt: Plinius der Ältere – hier zu sehen - und Plinius der Jüngere, die beide in Como geboren wurden im 1. und 2. nachchristlichen Jahrhundert. Damit ist zur Zeit des italienischen Humanismus den beiden römischen Literaten und Naturkundlern ein Denkmal gesetzt und gleichzeitig das Ende des ‚dunklen’ Mittelalters betont worden, indem man ausgerechnet an der Fassade der Stadtkirche zwei Nichtchristen lebensgroß abgebildet hat.
Der Chorbereich hat im Gegensatz zur Fassade mit Gotik nichts mehr zu tun hat, sondern zeigt klare Renaissanceformen. Er wurde ab 1513 wiederum von Tommaso Rodari begonnen. Die Kuppeln waren erst im 18. Jh. vollendet. Damit gehört der Comer Dom zu den vielen bedeutenden Kirchen, an denen jahrhundertelang gebaut wurde, insgesamt von 1396-1744.
S. Abbondio ist älter als der Dom. Ihr Langhaus wurde von 1022-1095 errichtet, also zur Zeit der Ottonen, als wieder Recht und Ordnung in Oberitalien eingezogen waren. Die Ähnlichkeit mit deutschen romanischen Gebäuden ist dementsprechend offensichtlich. Die Ornamentik erinnert sehr an die des Domes zu Speyer, der gleichzeitig gebaut wurde, so dass man hier von der gleichen Bauschule sprechen kann. Die beiden Türme weisen ebenfalls auf nordeuropäische Vorbilder hin, denn italienische Kirchen hatten zu dieser Zeit längst Campanile, also getrennte Glockentürme neben der Kirche.
Auch der Innenraum mit seinen auffallenden Rundstützen wirkt sehr un-italienisch. Seine Vorbilder stammen aus Tournus in Frankreich. Typisch für Italien sind lediglich der offene Dachstuhl und der Verzicht auf Querhäuser. Der Grund für diese auffallende Übernahme von Vorbildern aus dem europäischen Norden liegt darin, dass Italien nach der frühchristlichen Zeit zunächst immer bedeutungsloser in der Architektur wurde, weil es zu sehr an seiner alten Tradition festhing. Erst in der Begegnung mit dem Norden begann Oberitalien, sich schöpferisch hervorzuheben.
Der Chor dieser Kirche wurde über 100 Jahre nach dem Langhaus gebaut. Sein umfangreiches Freskenprogramm stammen aus der Mitte des 14. Jhs. Die Themen des Freskenzyklus sind das Leben Christi und das der Apostel Petrus und Paulus. Diese Malerei erinnert Sie in ihrer Technik und in ihrer klaren Räumlichkeit vielleicht an die Giottos in der Toskana und in Umbrien, und tatsächlich werden diese Fresken einem Sieneser Meister zugeschrieben, der um 1350 die neue Malerei Giottos und seiner Schüler hier in den Norden gebracht hat. Giotto selber hatte um 1305 ebenfalls im italienischen Norden, in Padua, seine berühmte Arenakapelle ausgemalt.
Arialdus, Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Netanja, Israel
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Antikes Stadtverwaltungsgebäude Broletto
S. Abbondio (romanische Kirche mit Fresken aus dem 11. Jahrhundert)
Villa Olmo
Castello Baradello
Große Fußgängerzone im historischen Stadtkern
Funicolare - historische Standseilbahn von Como nach Brunate einem idyllischen Bergdorf mit wunderbarer Aussicht
Tempio Voltiano (Volta-Tempel)
Der Dom von Como
S. Abbondio
Söhne und Töchter der Stadt
Mario Benzing (1896-1958), italienischer Schriftsteller und Übersetzer
Aurelio Bianchi-Giovini (1799-1862), italienischer Historiker und Journalist
Massimo Bontempelli (1878-1960), Literat des 20. Jahrhunderts
Fabio Casartelli (1970-1995), Radrennfahrer
Innozenz XI. – Benedetto Odescalchi (1611-1689), Papst von 1676 bis 1689
Paolo Giovio, Chronist, Bischof und Arzt
Anselmo Lurago (getauft 1701; † 1765), Architekt und Baumeister
Giorgio Perlasca (1910-1992), ehemaliger Faschist und Gerechter unter den Völkern
Plinius der Ältere (ca. 23-79), römischer Gelehrter
Plinius der Jüngere (ca. 61/62-ca. 113/115), römischer Senator und Schriftsteller
Alessandro Volta (1745-1827), Italienischer Naturwissenschaftler und Begründer der Elektrizitätslehre
Gianluca Zambrotta ( 1977), Fußballspieler Wirtschaft
Comos Wirtschaftsleben basiert hauptsächlich auf Fremdenverkehr|Tourismus und Industrie. Die Stadt besitzt unter anderem eine weltbekannte Seiden-Manufaktur. Verkehr
Die Stadt liegt direkt an der Grenze zur Schweiz, hier befindet sich also auch der Grenzbahnhof. Außerdem geht die A9 Autostrada dei Laghi, deren Ausfahrt Como-Nord als "ultima uscita per l´Italia (letzte Ausfahrt in Italien)" beschildert ist, hinter dem Grenzübergang Brogeda als schweizerische A2 (Schweiz)|A2 weiter. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Flughafen Mailand-Malpensa|Mailand-Malpensa und (in der Schweiz) Lugano-Agno, beide sind in ca. 1 Stunde erreichbar. Städtepartnerschaften
Fulda, Deutschland (seit 1960) Weblinks