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EUR 48 - 210 MH Hotel Piacenza Fiera
Kostenfreie Wellnesseinrichtungen wie ein Fitnessraum, eine Sauna und ein Hammam bietet Ihnen das Mhotel Piacenza Fiera an der Ausfahrt Piacenza Sud d… MoreEUR 55 - 220 Stadio Hotel
Das neue und moderne Hotel in Piacenza ist gut an die Umgebung angeschlossen und liegt nur ein paar Minuten vom Stadtzentrum entfernt.
Alle Zimmer si… MoreEUR 55 - 120 Vip Hotel
Located in Piacenza’s suburbs, Vip Hotel offers free parking and classic accommodation with free Wi-Fi, just a 15-minute walk from the centre. A var… MoreEUR 59 - 129 Idea Hotel Piacenza
Das Idea Hotel Piacenza bietet klimatisierte Zimmer mit Sat-TV und WLAN. Mit einem kostenfreien Leihrad erkunden Sie die Gegend. Kinder übernachten k… MoreEUR 75 - 157 Hotel Ovest
An einer der Hauptstraßen um Piacenca gelegen bietet das Hotel Ovest eine hervorragende Verkehrsverbindung. Alle Zimmer sind mit einem 32-Zoll Sat-LC… MoreEUR 65 - 105 Eurohotel
Just 800 metres from Piacenza Station, Eurohotel offers free parking and elegant rooms with free Wi-Fi in central Piacenza. It is a 15-minute walk fro… MoreEUR 95 - 180 Grande Albergo Roma
Das Grande Albergo Roma befindet sich im Herzen von Piacenza, nur einen kurzen Spaziergang von der Piazza Cavalli und dem Teatro Municipale entfernt. … MoreEUR 51 - 159 Best Western Park Hotel
In einer begrünten Gegend, 7 Fahrminuten vom Zentrum von Piacenza entfernt, begrüßt Sie das Best Western Park Hotel. Die Autobahnausfahrt der A1 is… More | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
(im Po und Trebbia in der Lombardei|lombardischen Ebene. Die Stadt ist Handelsplatz und Industriezentrum, in dem Erdgas- und Erdölraffinerien angesiedelt sind. Ferner werden Zement, Lebensmittel, Plastik, Lederwaren sowie landwirtschaftliche Geräte hergestellt. In der Nähe befindet sich ein Luftwaffenstützpunkt.
Es verfügt über sehenswerte Kirchen, einschließlich des Domes im Lombardischer Baustil|lombardisch-romanischen Stil (1122-1233). Die Einwohnerzahl Piacenzas betrug am 31. Januar 2006 99.357.
Piacenza wurde 218 v. Chr. zur römischen Kolonie. Während seine Stadtmauern noch nicht fertiggestellt waren, musste es einen Angriff der Gallier zurückschlagen, und im gleichen Jahr gewährte es den Überresten einer römischen Armee unter Publius Cornelius Scipio (Feldherr)|Scipio Schutz, die in der großen Schlacht an der Trebia geschlagen worden war. 205 v. Chr. widerstand die Stadt einer längeren Belagerung durch Mago (Bruder Hannibals)|Mago. Fünf Jahre später brannten die Cisalpinen Gallier die Stadt nieder, und 190 v. Chr. musste sie mit dreitausend Familien neubesiedelt werden. 187 v. Chr. wurde die Stadt durch den Bau der Via Aemilia mit Ariminum (Rimini) und dem Süden verbunden. Sie wurde später ein sehr wichtiger Knotenpunkt; die Fortsetzung der Via Aemilia nordwärts nach Mediolanum (Mailand) mit einer Abzweigung nach Ticinum (Pavia) überquerte dort den Po (Fluss)|Po, und die Via Postumia von Cremona nach Tortona|Dertona und Genua verliefen hindurch. Noch später baute Augustus die Straße von Dertona nach Vade und weiter nach Gallia Narbonensis neu und gab ihr von Placentia an den Namen Via Iulia Augusta. Das rechteckige Straßenschema im Stadtzentrum, durch das die Via Aemilia verlief, ist zweifellos ein Überbleibsel aus römischen Zeiten.
Placentia wird erwähnt in Zusammenhang mit der Eroberung durch Lucius Cornelius Cinna|Cinna und einer Niederlage der Truppen Gnaeus Papirius Carbo (Konsul 85 v. Chr.)|Carbos in der Nähe (82 v. Chr.), einer Meuterei von Julius Caesars Garnison (50 v. Chr.), einer weiteren unter Augustus (40. v. Chr.), der Verteidigung der Stadt durch Spurinna (Othos General) gegen Caecina (Vitellius' General) (69 n. Chr.) und der Niederlage Aurelians gegen die Markomannen vor den Stadtmauern (27 n. Chr.).
546 unterwarf Totila Piacenza aufgrund einer Hungersnot. Zwischen 997 und 1035 wurde die Stadt von ihren Bischöfen regiert, die von Otto III. (HRR)|Otto III. den Grafentitel erhalten hatten.
Im 12. Jahrhundert|12. und 13. Jahrhundert war Piacenza ein bedeutendes Mitglied des Lombardenbundes. In der Regel blieb die Stadt Guelfen|guelfisch, aber einige Male rief sie auch mächtige Ghibellinen zu Hilfe, wenn sie ihnen gegen ihre einheimischen Tyrannen helfen konnten; ein Beispiel dafür war Galeazzo I. Visconti. 1447 wurde Piacenza von Francesco I. Sforza erobert und geplündert. Nachdem es 1512 von den pästlichen Truppen besetzt worden war, wurde es 1545 mit Parma zu einem erblichen Herzogtum unter Pier Luigi Farnese vereinigt, einem Sohn Paul III.|Pauls III.. Bis 1731 wurde es nun von der Familie Farnese beherrscht, die die Architektur der Stadt prägte. 1746 wurde vor den Stadtmauern eine Schlacht zwischen dem französisch-spanischen und dem österreichen Heer ausgetragen. 1796 wurde es von den Franzosen besetzt. 1848 war Piacenza eine der ersten lombardischen Städte, die dem Piemont beitraten; es wurde aber bis 1859 von den Österreichern wiederbesetzt.
Bei San Damiano befindet sich ein Tornado ECR). Da dessen militärische Zukunft nicht sicher ist, plant die Stadt Piacenza eine künftige Nutzung für zivile Zwecke.
Im Rahmen eines Unterstützungskontingents für den multinationalen Schnellen Einsatzverband der Vereinten Nationen zum Schutz der UNPROFOR im ehemaligen Jugoslawien wurden auf dem Luftwaffenstützpunkt Piacenza ab Juli 1995 deutsche Kampfflugzeuge vom Typ Tornado ECR stationiert.
Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer
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Gregor X., Papst von 1271 bis 1276
Filippo Inzaghi, italienischer Fußballspieler
Umberto Malchiodi, Erzbischof und Bischof emeritus von Piacenza
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Mario Nasalli Rocca di Corneliano, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
Luigi Poggi, ehemaliger Kardinalprotodiakon der katholischen Kirche
Pilger von Piacenza (570 n.Chr.) External links
Siehe auch
Liste der Herrscher von Parma