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EUR 50 - 204 Hotel Raffaello
Das Raffaello Hotel erinnert mit seinem Namen an den berühmten italienischen Künstler Raffael, dessen Geburtshaus nur wenige Meter entfernt liegt. H… MoreEUR 35 - 110 Hotel Tortorina
Hotel Tortorina is located in the hills surrounding Urbino. It has panoramic views and features free parking.
The Tortorina’s rooms are simply deco… MoreEUR 36 - 140 La Meridiana
Nur 3,5 km vom Zentrum Urbinos entfernt erwartet Sie das La Meridiana mit einem Pool. Hier wohnen Sie umgeben von der wunderschönen Hügellandschaft … MoreEUR 30 - 75 Hotel Piero Della Francesca
Walk to the city centre in 15 minutes from this 3-star hotel, offering good public transport connections, friendly service, and large accommodation wi… MoreEUR 60 - 145 Hotel Mamiani
Umgeben von grünen Hügeln empfängt Sie das Hotel Mamiani mit einem eleganten Ambiente für Ihren Aufenthalt in Urbino. Mit dem Shuttlebus gelangen … MoreEUR 50 - 140 Colleverde Country House
Eingebettet in die grüne Hügellandschaft Montefeltro empfängt Sie die komfortable Unterkunft Colleverde Country House zu einem erholsamen Aufenthal… MoreEUR 42 - 155 Hotel & Residence Dei Duchi
In a peaceful location, Hotel and Residence Dei Duchi offers a personalised service, and spacious rooms with air conditioning and satellite TV. Urbino… MoreEUR 56 - 208 Hotel Bonconte
Das Hotel Bonconte befindet sich in einer alten Villa, die vollständig restauriert und modernisiert wurde. Neben ausgewählten Antiquitäten und mode… MoreEUR 92 - 301 Albergo San Domenico
Das Hotel Albergo San Domenico befindet sich in einem religiösen Komplex auf dem Hauptplatz von Urbino, direkt gegenüber dem Herzogspalast, zwischen… More | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Gemeinde erstreckt sich auf 228 Quadratkilometern und liegt in der Provinz Provinz Pesaro und Urbino|Pesaro-Urbino.
Die kleine römische Stadt Urvinum Mataurense (lat. "die kleine Stadt am Fluss Mataurus") wurde zu einer wichtigen strategischen Festung in der Zeit der Gotenkriege des 6. Jahrhundert|6. nachchristlichen Jahrhunderts. Erobert wurde die Stadt 538 durch die Goten unter Belisar und fortan häufiger durch den byzantinischen Historiker Prokopios von Caesarea|Procopios erwähnt. Obwohl Pippin Urbino an den Papst verkaufte, bestanden stets Unabhängigkeitsbestrebungen der Stadt. Schließlich kam die Stadt Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts in den Besitz der adligen Familie Montefeltro. Diese übte Druck auf die Stadt aus, was 1228 zu einer Rebellion der Bewohner führte, die sich mit den Einwohnern von Rimini zusammenschlossen und die Herrschaft über die Stadt 1234 wiedererlangten.
Ihm folgte sein Sohn Guidobaldo da Montefeltro, der 1489 Elisabetta Gonzaga aus der herrschenden Familie in Mantua heiratete. Beide wurden 1497 von Cesare Borgia aus Urbino ausgewiesen und später enteignet, erhielten das Herzogtum aber nach der Entmachtung der Borgias zurück. Guidobaldo war der letzte Herzog der Montefeltro-Linie. Nach seinem Tod 1508 vererbte er seinen Titel an Francesco Maria I. della Rovere, einen Neffen von Julius II.. Für rund ein Jahrhundert wurde Urbino nun von der Dynastie della Rovere regiert.
siehe auch: Herzog von Urbino|Liste der Herrscher von Urbino
Politisch war das Vikariat von Urbino ein Teil des Kirchenstaates. Sein Territorium umfasste ungefähr 2700 Quadratkilometer. Es erstreckte sich im Süden bis Gubbio und im Norden bis an die Grenze der Romagna. Im Westen wurde es durch den Bergkamm der Trabaria und des Apennin (Tosco Marchigiani) begrenzt; im Osten wurde es durch den Fluss Foglia getrennt. In der Hauptsache war das Land gebirgiger und hügeliger Natur und bot nur sehr wenige natürliche Rohstoffe. Die Land - und Pferdewirtschaft war gleichfalls gering entwickelt. Die unzugängliche physische Struktur behinderte zudem eine einheitliche und reiche Entwicklung des Landes. Die Stadt Urbino war in dieser Zeit entsprechend ihrer geringen wirtschaftlichen Bedeutung als wenig bedeutend einzustufen. Auch politisch war das Land durch verschiedene eigenständige adlige Landherren geteilt. Eine wirkliche Kontrolle über das Vikariat mussten sich die Herren von Urbino immer wieder erkämpfen. Obwohl Urbino nominell zum Kirchenstaat gehörte, war die Bürokratie des Papsttums auch in wirtschaftlichen und politischen Krisenmomenten faktisch abwesend. Schon allein deswegen musste das Machtvakuum von verschiedenen Adelsfamilien der Region ausgefüllt werden. Zwar hat der Papst immer wieder versucht, die Rivalitäten zwischen den einzelnen Familien für seinen verbliebenen Rest an Einfluss zu nutzen. Diese Politik führte aber zu einer verstärkten Unabhängigkeit der adriatischen Gebiete des Kirchenstaates.
Urban VIII. gliederte schließlich 1626 das bis dahin autonome Herzogtum Urbino direkt in die päpstlichen Besitztümer ein, nachdem der kinderlose Francesco Maria II. della Rovere abgedankt hatte. Die große Bibliothek wurde nach Rom verbracht und 1657 in die Vatikanische Bibliothek|Bibliothek des Vatikan überführt. Als Teil des Kirchenstaats ging Urbino schließlich 1870 im Königreich Italien auf.
siehe auch: Liste der Erzbischöfe von Urbino
Herzogliche Palast (Palazzo ducale): Die Residenz der Herzöge von Urbino ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt und wurde unter Federico da Montefeltro von Luciano Laurana (einem Dalmatien|dalmatinischen Architekten) wiedererrichtet. Laurana war durch Filippo Brunelleschis Bauten in Florenz beeindruckt worden. Der Palast wurde im 20. Jahrhundert als Regierungsgebäude genutzt. Daneben wurde er als Antikensammlung und Archiv bedeutender Kunstwerke verwendet.
Dom (Duomo): Die alte Kathedrale fiel 1801 in sich zusammen. Verblieben ist lediglich die Sakristei. An der gotischen Kirche von San Domenico prangt auf dem Renaissanceportal ein glänzendes Relief des Künstlers Luca della Robbia aus dem Jahre 1449.
Federigo Barocci, italienischer Maler
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Zahlreiche berühmte Söhne zählt die Stadt unter ihnen sind Donato Bramante, Raffael|Raphael Santi, Timoteo Viti, Bartolommeo Carusi, Federico Commandini, Bernardino Baldi, Polydore Vergil, Ludovio della Vernaccia, Laura Battiferri-Ammanati, Raffaello Fabretti, Papst Klemens XI., Pietro Casalini und Valentino Rossi.
Bartolomeo di Gentile, italienischer Maler Angrenzende Gemeinden
Urbino grenzt an folgende Gemeinden: Weblinks