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PLN 147 - 200 Hotel Zamek
Das freundliche Hotel liegt inmitten einer üppigen Parklandschaft beim Gizycki-Kanal, einem malerischen Flüsschen, das die Seen Niegocin und Kisjano… MorePLN 90 - 399 Hotel Wodnik
Das 3-Sterne-Hotel liegt im Zentrum von Gizycko, mitten in der wundervollen Landschaft der Masuren, und steht für eine Kombination aus preisgekrönte… MorePLN 90 - 200 Hotel Tajty
Boasting wonderful views over the Tajty Lake, part of The Great Route of Masuria Lakes, this contemporary-style hotel stands on the edge of the pictur… MorePLN 110 - 300 Hotel Mazury
Das mitten im Grünen gelegene Hotel Mazury in Lötzen befindet sich nur 100 Meter vom Kisajno See und 1,5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Auf Wu… MorePLN 120 - 280 Hotel Masovia
Located in the heart of Giżycko, in the Masurian Lake District, Hotel Masovia offers comfortable rooms with a balcony and free Wi-Fi. In the morning … More | ||||||||||||||||||||||||||||||
Giżycko (deutsch Lötzen) ist eine Polen|polnische Stadt im ehemaligen Ostpreußen, der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren – rund 200 km nordöstlich der Landeshauptstadt Warschau und etwa 110 km südöstlich der Russland|russischen Stadt Kaliningrad (Königsberg), nahe der Grenze zur Oblast Kaliningrad|Kaliningrader Gebiet. Heute ist die Stadt am Löwentinsee (Jezioro Niegocin) mit ihren vielen Wassersportmöglichkeiten ein sehr bedeutender Fremdenverkehrsort.
Lötzen wird 1340 zum ersten Mal urkundlich genannt und liegt auf einer Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Mauersee. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Feste Boyen mit Museum, die von Karl Friedrich Schinkel erbaute evangelische Kirche, das Schloß, der Kanal, die Drehbrücke sowie das Bruno-Kreuz auf dem Tafelberg am Löwentinsee. Es wird angenommen, daß an dieser Stelle der Missionar Bruno von Querfurt mit 18 Gefährten im Jahr 1009 den Märtyrertod gefunden hat. 1612 erhält Lötzen die Stadtrechte.
1818 wurde Lötzen zur Kreisstadt erhoben, als der Landkreis Lötzen eingerichtet wurde. Zwischen 1843 und 1851 wurde die Festung Boyen in Lötzen erbaut und erhielt ihren Namen nach dem preußischen Kriegsminister General von Boyen. Diese Festung wurde 1914 erfolglos von der russischen Armee belagert. Durch den Bau der Ostpreußische Südbahn|Ostpreußischen Südbahn wurde Lötzen 1868 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
Lötzen wurde am 20. Januar 1945 geräumt und vom 24. Januar|24. bis 26. Januar von der Roten Armee eingenommen. Die deutsche Bevölkerung war geflüchtet oder wurde anschließend fast vollständig vertrieben. Nach dem Abzug der Russen kam die Stadt unter polnische Verwaltung und bekam den Namen Giżycko. Es begann ein langsamer Wiederaufbau, der auch neue Wohngebiete im Norden und Nordosten erschloss. Die wenigen in Lötzen/Giżycko verbliebenen Deutschen haben sich im Deutschen Sozial-Kulturellen Verein zusammengeschlossen.
Am 1. Juni 2000 feierten die ehemaligen und die heutigen Bewohner in Lötzen das 660-jährige Bestehen der Stadt. Aus diesem Anlass wurde ein Partnerschaftsvertrag zwischen der Kreisgemeinschaft Lötzen und der Stadt Giżycko abgeschlossen.
Der Name der Stadt wechselte vielfach, unter anderem war er polnisch Lec, Łoczany, Łuczany seit dem 4. März 1946 amtlich Giżycko.
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