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PLN 99 - 219 Hotel Seven "7"
Das Hotel Seven befindet sich im Zentrum von Kalisz, nur wenige Gehminuten vom Alten Markt und ca. 3 km vom Busbahnhof entfernt. Zu den kostenfreien A… MorePLN 125 - 189 Hotel Flora
Hotel Flora is a small, family-run hotel in Kalisz, which offers comfortable accommodation, free parking and free Wi-Fi in all rooms and public areas.… MorePLN 150 - 290 Hotel Europa
Im kulturellen und geschäftlichen Zentrum der Stadt Kalisz bietet das Hotel Europa eine schöne Aussicht und eine komfortable Unterkunft mit aufmerks… MorePLN 160 - 220 Hotel Calisia
Located in the Kalisz centre, 500 metres from the Old Town, Hotel Calisia features rooms with free Wi-Fi and LCD TV with satellite channels. Private p… MorePLN 106 - 240 Arena Hotel
Das Arena Hotel befindet sich im Stadtzentrum von Kalisz, in der Nähe der Altstadt und ist eine komfortable Unterkunft zu einem guten Preis-Leistungs… More | ||||||||||||||||||||||||||||||
Kalisz (polnische Kreisstadt im Verwaltungsbezirk Woiwodschaft Großpolen|Großpolen – gleich weit von den drei rund 100 km entfernten Städten Breslau, Posen und Łódź, an der Prosna gelegen. Auf Grund der sehr frühen schriftlichen Erwähnung (s. u.) kann sich Kalisz rühmen, eine der ältesten urkundlich belegten Städte Polens zu sein. Wirtschaftliche Bedeutung besteht in den Bereichen der Textilindustrie, des Maschinenbaus und der Herstellung von Musikinstrumenten. Kalisz ist Sitz von drei Hochschulen.
Das Wappen von Kalisch besteht aus einem zweitürmigen Kastell, über dessen Tor ein polnisch gekleideter, wachsender Wächter in das Horn stößt, umgeben von vier Sternen. Auf den Zinnen der Türme sprießen je drei Rohrkolben hervor. Farben Rot in Silber.
Kalisz wird bereits um das Jahr 150 n. Chr. vom alexandrinischen Geografen Claudius Ptolemäus erwähnt, ist somit eine der ersten urkundlich erwähnten Städte auf dem Gebiet des heutigen Polen. Ab 1193 war Kalisch die Hauptstadt eines piastischen Herzogtums, das 1305 zur Woiwodschaft umgewandelt wurde. Von 1793 bis 1807 gehörte Kalisch zu Preußen. Nach 1815 entwickelte sich Kalisch zur Industriestadt. Am 7. August 1914 wurde die Stadt durch deutschen Artilleriebeschuss völlig zerstört und anschließend in modernem Stil wiederaufgebaut. Von 1939 bis 1945 gehörte Kalisch als Stadtkreis und Sitz des Landrates für den gleichnamigen Landkreis zum deutschen Reichsgau Wartheland. Am 23. Januar 1945 wurde Kalisch fast unzerstört von der sowjetischen Armee befreit. Von 1975 bis 1998 war Kalisch Hauptstadt der Woiwodschaft Kalisz, zu der auch Teile von Niederschlesien gehörten.
Adam Asnyk (1838), polnischer Dichter des 19.Jahrhunderts,
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Juliusz Bursche, Superintendent, später Landesbischof der Evangelischen Kirche Polens, KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen-Häftling, hier geb. 1862;
Maria Dąbrowska, polnische Schriftstellerin, hier geb. 1889;
Henryk Dobrzycki, berühmter polnischer Arzt und Philantrop, hier geb. 1841;
Arnold Fibiger, Industrieller;
Dawid Flamm, berühmter Gynäkologe, hier geb. 1793;
Stefan Giller - (1833-1918) - polnischer Schriftsteller und Lehrer in Kalisz und Opatowek.
Thekla von Gumpert, Schriftstellerin, hier geb. 1810);
Zygmunt Idzikowski, Dichter, hier geb. 1884;
Maria Konopnicka, polnische Dichterin;
Mieszko III., Herzog von Polen, starb hier 1202 und wurde hier begraben;
Mietek Szcześniak (1964), Musiker
Ludwig Adolf Neugebauer, berühmter Gynäkologe, hier geb. 1821;
Franciszek Ludwik Neugebauer, berühmter Gynäkologe, hier geb. 1856;
Tadeusz Pniewski, Arzt, Memoirenautor, hier geb. 1920;
Sabbatai Ben Josef, Judentum|jüdischer Schriftsteller, Schöpfer der ersten jüdischen Buchdruckerei in Dyhernfurth, hier geb. 1641;
Alexander Ulrych, Großkaufmann, Widerstandskämpfer, KZ Buchenwald|Buchenwald- Häftling, wirkte hier 1912–1944;
Julian Ulrych, polnischer Militär und Politiker;
Stanisław Wojciechowski, Polens zweiter Staatspräsident, hier geb. 1869.
Weblinks