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PLN 100 - 390 Orbis Solny
Mit geräumigen Zimmern mit Sat-TV und kostenfreier Nutzung des Außenpools empfängt Sie das Orbis Solny nur 500 m vom Osteseestrand entfernt in Kolb… MorePLN 120 - 350 Osrodek Sanatoryjno - Wypoczynkowy Olymp
Das Hotel liegt im Herzen des Kurbads Kołobrzeg (Kolberg), nur 100 m von der Ostsee entfernt.
Ein moderner Pool (innen), ein Whirlpool, eine Sauna u… MorePLN 120 - 350 Olymp II
Das Olymp II, eines der modernsten Hotels in Kolberg, bietet eine stilvolle Unterkunft, eine Fülle an Wellness- und Unterhaltungseinrichtungen sowie … MorePLN 90 - 350 Ośrodek Wypoczynkowy Gryf
Nur 100 m vom Strand und der Uferpromenade und 1 km vom Stadtzentrum Kolobrz entfernt.
Nutzen Sie die Wellnessangebote des Hauses wie Sauna; Whirlpoo… MorePLN 495 - 990 Marine Apartament
Nur 20 Meter vom Strand entfernt bietet Ihnen das luxuriöse Apartment Marine eine Küchenzeile und kostenfreien Internetzugang. Freuen Sie sich auf e… MorePLN 110 - 270 Relax Inn Health & Spa
Das Relax Inn liegt im Zentrum von Ustronie Morskie nur 50 Meter vom Meer entfernt. Kostenfreie Privatparkplätze stehen zur Verfügung. Kostenloses W… MorePLN 159 - 299 Sanatorium Uzdrowiskowe Bałtyk
Direkt an der Kolberger Küstenpromenade bietet das Sanatorium Uzdrowiskowe Hotel einladende Zimmer mit Sat-TV, Kühlschrank und Balkon. In allen öff… MorePLN 150 - 330 Visito Olympic Park
With just 100 metres to the beach, the Visito Olympic Park is a modern, spacious apartment with a balcony, an LCD TV with a DVD player and a living ro… MorePLN 50 - 150 Villa Park Maikuhle
Nur 300 m von einem schönen Strand Kolbergs entfernt liegt das Villa Park Hotel nahe dem historischen Park Maikuhle. Freuen Sie sich auf komfortable … MorePLN 80 - 285 Taaakaryba
Das neu eröffnete Hotel liegt direkt neben einem Küstenpark und beim Strand, nur 400 m vom Meer entfernt. Ein idealer Ort für Gäste, die Erholung,… MorePLN 161 - 589 Sand Hotel
Das neue Hotel erwartet Sie mit seiner zeitgemäßen, eleganten Architektur und modernsten Einrichtungen nahe des Bahnhofs und des Strandes.
Kolobrze… MorePLN 213 - 1,990 Marine
Nur 20 m vom Strand entfernt empfängt Sie das Marine Hotel und Apartments in Kolberg (Kołobrzeg). Dieses neue Designer-Hotel bietet luxuriöse Apart… MorePLN 190 - 390 Hotel Zdrojowy Pro-Vita
Das Hotel mit seinem hervorragenden Freizeitangebot bietet Ruhe und Entspannung und ist sowohl für einen aktiven Urlaub als auch für einen Erholungs… MorePLN 200 - 350 Arka Medical Spa
Nur 50 m vom Strand von Kolberg entfernt bietet das Arka Medical Spa einladende Zimmer mit LCD-TV, Balkon und kostenfreiem Zugang zum hoteleigenen Wel… MorePLN 270 - 420 Bursztyn Spa
Nur einen Steinwurf vom Strand entfernt, bietet dieses kleine Hotel komfortable Unterkünfte im Ferienort Kołobrzeg.
Das unweit des Zentrums gelege… MorePLN 200 - 300 Apartamenty Olympic Park
This property offers accommodation with kitchenettes and balconies overlooking the picturesque garden. Just 100 metres from the Baltic Sea, it feature… MorePLN 120 - 295 Apartamentowiec Etna
Das Hotel befindet sich in der ruhigen Parklandschaft der Heilquellen und erinnert in seiner Form an ein ankerndes Schiff.
Sie wohnen in ausgezeic… MorePLN 179 - 349 Apartament w Hotelu Sand
”Apartament w Hotelu Sand” is housed in 4-star Hotel Sand. It features a spacious 2-level apartment with free internet. Free unlimited acc… MorePLN 86 - 260 Centrum Zdrowia i Relaksu "Verano"
Das Centrum Zdrowia i Relaksu ”Verano” liegt nur 100 m vom Strand in Kołobrzeg entfernt und empfängt Sie mit einem weitläufigen Erholun… MorePLN 209 - 399 Centrum Zdrowia i Wypoczynku Ikar Plaza
Wohnen Sie in einem komfortablen, modern eingerichteten Hotel mit umfangreichem Freizeitangebot, nur 50 m vom Meer in Kołobrzeg (deutsch Kolberg) en… MorePLN 120 - 390 Hotel New Skanpol
Seit 1992 befindet sich unser Hotel im dänischen Besitz.
Ein hoher Standard der vom Drei Sterne Hotel angebotenen Dienstleistungen samt netter und pr… MorePLN 196 - 1,100 Hotel Leda Spa
Nur 200 m von der Ostsee entfernt bietet das Leda Spa klimatisierte und geräumige Zimmer mit kostenfreiem WLAN und LCD-TV mit Sat-Empfang sowie einen… MorePLN 189 - 510 Hotel Diva Spa
Gelegen in einem ruhigen Park am Meer in Kołobrzeg (Kolberg), nur 2 Gehminuten vom Strand entfernt, bietet das Hotel Diva Spa ein Wellnesscenter und … MorePLN 250 - 590 Hotel Aquarius SPA
Das im August 2009 eröffnete Hotel Aquarius SPA bietet modernes, innovatives Design und ein umfangreiches Angebot an Sport- und Wellnesseinrichtungen… MorePLN 180 - 300 Apartament Niagara
Das Niagara Apartment in Kolberg befindet sich nur 400 Meter von der Ostsee entfernt. Es verfügt über eine voll ausgestattete Küche, ein luxuriöse… More | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Stadt liegt im Norden der Woiwodschaft Westpommern direkt an der Ostseeküste und an der Mündung des Flusses Persante. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf ca. 1.800 ha. Die Woiwodschaftshauptstadt Stettin liegt etwa 150 km südwestlich von Kołobrzeg entfernt, zur nächsten größeren Nachbarstadt, Koszalin (Köslin), sind es 41 km.
Archäologischen Untersuchungen zufolge bestand bereits zwischen dem 7. und dem 8. Jahrhundert eine Siedlung, die der Ausbeutung der Salzquellen an der Mündung der Persante diente. Im Jahr 1000 wurde Kolberg zuerst in einer Chronik des deutschen Bischofs Thietmar von Merseburg als Sitz eines Bistums unter dem Namen salsa Cholbergiensis erwähnt. Bischof war seinerzeit Reinbern aus Sachsen.
1255 erhielt Kolberg das Stadtrecht nach dem Lübisches Recht|Lübischen Recht, war zwischenzeitlich Hauptstadt des Landes Kassuben, wurde aber 1277 an das Stift Cammin abgetreten. Die Bürger lebten vorwiegend vom Seehandel, dem Salzabbau und der Fischerei. 1300 wurde mit dem Bau der Hauptkirche, dem heutigen Kolberger Dom, begonnen. 1361 wurde Kolberg deutsche Hansestadt und verblieb bis zum Jahre 1610 in der Hanse. In dieser Blütezeit der Stadt waren die Salzproduktion, der Salzhandel und der Fischfang die Haupteinnahmequellen Kolbergs und brachten viel Wohlstand. Seit Anfang des 14. Jahrhunderts besaß Kolberg ein eigenes Münzrecht mit Ausnahme der Prägung von Goldmünzen. Das Münzrecht wurde 1548 durch Kaiser Karl V. (HRR)|Karl V. bestätigt. 1530 wurde in Kolberg die Reformation eingeführt.
Im 17. Jahrhundert entvölkerte sich Kolberg durch den Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg und seine Auswirkungen. Kolberg kam mit dem Stift Cammin 1648 an Brandenburg. In der Folgezeit wurde die Festung Kolberg mehrfach belagert, unter anderem im Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg (erfolglos), 1758 durch die Russen und 1760 durch die Schweden, schließlich am 16. Dezember 1761 infolge einer Hungersnot Kapitulation nach viermonatiger Belagerung durch russische Einheiten unter Pjotr Alexandrowitsch Rumjanzew-Sadunaiski und zuletzt 1807 durch die Truppen Napoléon Bonaparte|Napoleons. Berühmt durch die bis zum Tilsiter Frieden erfolgreich abgewehrte Belagerung wurden der greise Kommandant Loucadou, August Graf Neidhardt von Gneisenau|von Gneisenau, Ferdinand von Schill|von Schill und Joachim Nettelbeck|Nettelbeck. Dieser Erfolg wurde im Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Propagandafilm Kolberg (Film)|Kolberg glorifiziert.
Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Colberg-Cörlin.
Die Festung Kolberg war immer wieder Haftort für bekannte Persönlichkeiten Friedrich Ludwig Jahn ("Turnvater Jahn"), Arnold Ruge, Heinrich Schliemann.
Das 19. Jahrhundert ist gekennzeichnet durch einen langen wirtschaftlichen Aufschwung und die Entwicklung Kolbergs zu einem preußischen See-, Moor- und Solebad. 1872 wurde die Festung auf kaiserliche Anordnung aufgehoben. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die etwa 33.000 Einwohner große Stadt einerseits prosperierender Badeort, andererseits Sitz von preußischen Heeresleitungsabteilungen mit zahlreichen Kasernen.
1891 wurde durch amtliche Festlegung die Schreibweise der Stadt mit „K" = Kolberg angeordnet. Am 1. Mai 1920 verließ die Stadtgemeinde Kolberg den Kreis Landkreis Kolberg-Körlin|Kolberg-Körlin und bildete seitdem einen eigenen Stadtkreis. Bei der letzten deutschen Volkszählung 1939 hatte Kolberg 36.760 Einwohner, von denen sich 94 % zum evangelischen Glauben bekannten.
Ende Januar 1945 wurde in Berlin und La Rochelle Propaganda- und Durchhaltefilm, in dem die Geschichte der Stadt während der Napoleonischen Kriege im Sinne der Nationalsozialisten missbraucht wird, wirkten unter anderem Kristina Söderbaum und Heinrich George mit.
Bei den Kämpfen um die Stadt am Ende des Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs wurde Kolberg zu 90 Prozent zerstört. Nach der Vertreibung lebten im Mai 1945 nur noch etwa 2.200 Deutsche in Kolberg. Die neu hinzuziehenden polnischen Bürger der in Kołobrzegs umbenannten Stadt mussten die vollständig zerstörte Infrastruktur neu aufbauen.
1950 hatte die Stadt etwa 7.000 Einwohner, 1960 waren es bereits 17.000. Ab 1975 erfolgte eine Wende in der Baupolitik Kołobrzegs. Statt größerer Plattenbauten entstehen seitdem wieder vorwiegend kleinere Häuser auf dem alten, historischen Straßenraster.
In den letzten Jahren sind in der Innenstadt von Kołobrzeg viele Gebäude in einem altstadtgemässen Stil errichtet worden, der Fremdenverkehr hat deutlich zugenommen.
Auf dem Gebiet der Gemeinde Kołobrzeg liegt auch der nahe der Ostsee gelegene Kamper See (polnisch: Jezioro Resko Przymorskie), der ein beliebtes Erholungs- und Angelzentrum ist. Die Gmina pflegt eine Partnerschaft mit der Gemeinde Ferdinandshof in Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt Kołobrzeg selbst gehört der Gmina nicht an, sie bildet eine eigene Stadtgemeinde.
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Budzistowo (Altstadt) ist eine zwei bis drei Kilometer südlich der heutigen Stadt gelegene ehemalige Burganlage an der Persante. Sehenswert sind eine kleine Backsteinkirche vom Anfang des 13. Jahrhunderts sowie ein kleines Schlösschen.
Der bis 1945 evangelische Kolberger Dom wurde zuerst 1316 erwähnt. Auffällig ist der Turm der Backsteinkirche, ein aus ursprünglich zwei Türmen zusammengemauertes Turmmassiv. Das im Zweiten Weltkrieg stark zerstört Bauwerk wurde nach dem Wiederaufbau in eine katholische Kirche (Marienkirche) umgewandelt und von Johannes Paul II.|Papst Johannes Paul II. 1986 in den Rang einer Marienbasilika erhoben
Das Rathaus wurde 1829 bis 1832 nach den Entwürfen des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel erbaut. Es ersetzte ein gotisches Rathaus, das bei der Belagerung Kolbergs durch die Franzosen 1807 zerstört worden war. Ein vor dem Rathaus ursprünglich befindliches Denkmal des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III. wurde 1945 zerstört.
Der Leuchtturm wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als eines der ersten Gebäude neu erbaut und ist heute ein Wahrzeichen der Stadt. Es befindet sich auf den Resten eines alten Forts zur Verteidigung des Kolberger Hafens.
Die 220 Meter lange Kolberger Seebrücke ist die zweitlängste Betonseebrücke in Polen
Das 1713 erbaute Gneisenauhaus war 1807 Sitz des Festungskommandanten August Graf Neidhardt von Gneisenau.
Das Museum der polnischen Waffen, in welchem unter anderen eine deutsche Enigma (Maschine)|Enigma ausgestellt ist .
Das kleine Stadtmuseum mit Ausstellung zur Stadtgeschichte Kolbergs.
Von einer kleinen Quelle kann stark salziges Heilwasser selber abgefüllt werden. Persönlichkeiten
Hans Heinrich von Held wurde 1801 nach Kolberg verbannt. Er schrieb später eine Geschichte Kolbergs und ist der Autor der einflussreichen Schrift Über das Meerbad bei Colberg und die beste und wohlfeilste Art sich desselben mit Nutzen zu bedienen.
Paul Hinz, ( 1899 in Bad Polzin). 1930 bis 1945 Domprediger in Kolberg. Nach 1945 Superintendent in Halberstadt. Angehöriger des Widerstandes in Dritten Reich. Rettete 1945 wertvolle Domschätze (u.a. die berühmte Schlieffenkrone, Taufbecken), heute wieder im Kolberger Dom zu sehen. Würdigung des deutschen evangelischen Geistlichen im heute polnischen katholischen Dom durch zwei Schautafeln. Literatur: Paul Hinz (1936): "Der Kolberger Dom und seine Bildwerke". Paulus Hinz: "Bettler und Lobsänger" - Plastiken seines Sohnes, des 17jährig verstorbenen Erdmann-Michael Hinz.
Herrmann Hirschfeld, Vater des in Kolberg geborenen Magnus Hirschfeld, war Medizinalrat und Badearzt. Er machte sich Mitte des 19. Jahrhunderts um die Einführung einer Kanalisation im aufstrebenden Kurbad Kolberg verdient.
Magnus Hirschfeld, ( 14. Mai 1868 Kolberg; † 14. Mai 1938 Nizza). Arzt und Sexualforscher. Literatur: Ralf Dose (2005) "Magnus Hirschfeld".
Friedrich Ludwig Jahn, preußischer Begründer der Gymnastik, auch "Turnvater Jahn" genannt, lebte fünf Jahre als Verbannter in Kolberg.
Egon Krenz, ( 19. März 1937 in Kolberg), ehemaliger Politiker, 1989 kurzzeitig Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR.
Joachim Nettelbeck, ( 20. September 1738 in Kolberg; † 19. Juni 1824 ebenda). Seefahrer und Bürgerrepräsentant während der Belagerung 1807. Herausgabe seiner Lebensbeschreibung durch J.C.L.Haken (1. und 2.Band 1821 Halle, 3.Band 1823 Leipzig).
Hermann Plüddemann, ( 17. Juli 1809 in Kolberg; † 24. Juni 1868 in Dresden). Historienmaler und Illustrator, seit 1848 Professor in Dresden. Schüler von Begas in Berlin (1828) und Schadow in Düsseldorf (1831). Werke u.a. "Kolumbus und die Seinen erblicken Land" (1836, Nationalgalerie Berlin, heute verschollen), "Der Tod Friedrich Barbarossas" (1846), "Heinrich in Canossa" (1863); Fresken in Schloss Heltorf und Rathaus Elberfeld (1844, 1945 zerstört); Illustrationen zu deutschen Sagen und Klassikern, u.a. "Deutsches Balladenbuch" (1852). Literatur: u.a. Ekkehard Mai (2004) "Hermann Freihold Plüddemann".
Martin Plüddemann, ( 29. September 1854 in Kolberg; † 8. Oktober 1897 in Berlin). Balladenkomponist (von Richard Wagner als wichtigster deutscher bezeichnet) und Musikpädagoge. 1878 Kapellmeister St. Gallen, 1880 Gesanglehrer und Musikkritiker in München, 1885 Landsberg/Warthe, 1860 Berlin, 1887 Leiter Singakademie Ratibor, 1890 Dirigent und Musiklehrer in Graz (heute Plüddemannstraße, Plüddemann-Gymnasium), seit 1894 in Berlin. 48 Balladen und Gesänge, ab 1890 von W. Schmid, Nürnberg, herausgegeben. Literatur: u.a. Ludwig Schemann (1930): "Martin Plüddemann und die deutsche Ballade".
August v. Quistorp, Offizier, erhielt den Pour-le-mérite-Orden für die Verteidigung Kolbergs gegen die Napoléon Bonaparte|napoleonischen Truppen
Karl Wilhelm Ramler, ( 15. Februar 1725 in Kolberg; † 11. April 1796). Lyrischer Dichter. Übersetzer, Direktor des Nationaltheaters Berlin. Sein Lebenswerk wurden 1800-1801 von Göckingk, Berlin, als "Poetische Werke" herausgeben.
Alfred Uckeley ( 1874 in Kolberg). Evangelischer Theologe Partnerschaften
Bad Oldesloe, Deutschland
Bezirk Pankow|Berliner Stadtbezirk Pankow, Deutschland
Barth, Deutschland
Pori, Finnland
Simrishamn, Schweden Gemeinde Kołobrzeg
Die Landgemeinde (polnisch Gmina) Kołobrzeg umfasst eine Fläche von 145 km² und hat 7.500 Einwohner. Es gehören folgende 22 Ortschaften dazu:
Błotnica (Spie)
Bogucino (Bogenthin)
Bogusławiec (Charlottenhof)
Budzistowo (Altstadt)
Drzonowo (Drenow)
Dźwirzyno (Kolberger Deep)
Głowaczewo (Papenhagen)
Grzybowo (Gribow)
Kądzielno (Heinrichshof)
Karcino (Langenhagen)
Korzystno (Alt Werder)
Niekanin (Necknin)
Nowogardek (Naugard)
Nowy Borek (Neu Borg)
Obroty (Wobrow)
Przećmino (Prettmin)
Rościęcino (Rossenthin)
Samowo (Zamow)
Sarbia (Zarben)
Stary Borek (Alt Bork)
Stramnica (Alt Tramm)
Zieleniewo (Sellnow) Weblinks