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PLN 240 - 390

Hotel Tumski

Piekarska 9, 09-400 PłockEUR 55 - 90

Gästebewertung: N/A
Das Hotel Tumski liegt über der Weichsel, im Herzen der Altstadt Płock und bietet Zimmer mit kostenfreiem WLAN und Sat-TV. Das Anwesen bietet einen … More
PLN 230 - 500

Hotel Starzyński

Piekarska 3, 09-400 PłockEUR 53 - 115

Gästebewertung: N/A
Hotel Starzyński is located in Płock, just off the Vistula River, and offers a beautiful panorama of the city. Its air-conditioned rooms come with a… More
PLN 190 - 500

Hotel Starzyński

Piekarska 1, 09-400 PłockEUR 44 - 115

Gästebewertung: N/A
Hotel Starzyński is located in the heart of the Połock Old Town. It features spacious rooms with free Wi-Fi and satellite TV. Private parking is ava… More
PLN 300 - 340

Hotel Herman

Sienkiewicza 30, 09-400 PłockEUR 69 - 78

Gästebewertung: N/A
Housed in a beautiful 19th-century Art Nouveau tenement house, the Hotel Herman features bright and air-conditioned rooms with free Wi-Fi, a minibar a… More
PLN 243 - 410

Hotel Czardasz

Dobrzyńska 62B, 09-400 PłockEUR 56 - 94

Gästebewertung: N/A
Hotel Czardasz is located just 4 km from the centre of Płock. It features spacious rooms with free Wi-Fi and a cable TV. Free private parking is prov… More
 

Płock: Guide


Płock (, deutsch Plotzk, Plozk, 1939–41: Plock, 1941–45: Schröttersburg) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Masowien etwa 100 km nordwestlich von Warschau an der Weichsel.

Geschichte

Die ersten Erwähnungen der Stadt stammen aus dem 9. Jahrhundert. Mitte des 11. Jahrhunderts wurde die Stadtkapelle errichtet. 1075 wurde die Stadt Sitz eines Bistums. 1144 wurde eine Kathedrale (Płock)|Kathedrale fertiggestellt und 1180 öffnete in dem Ort die erste Schule. Etwa 1226, unter Umständen sogar früher, war Płock bereits eine Stadt.
1237 wurde eine Urkunde ausgestellt, die das Stadtrecht bestätigt. Dabei wurde die Altstadt durch einen neuen Teil zwischen Burg und Stadt erweitert, welcher zuvor im Besitz der Kirche war.
1351 wurde Płock wie ganz Masowien Lehen des polnischen Staates und die Stadtrechte wurden durch Kasimir der Große|Kasimir den Großen bestätigt. Zwei Jahre später begann die Errichtung einer Stadtmauer. 1405 öffnete das Krankenhaus, das von Aleksandra (Schwester von Wladyslaw II. Jagiello und Frau des Płocker Fürsten Ziemowit IV.) gestiftet wurde. 1435 wurde das Stadtrecht durch Wladyslaw I. (Ungarn)|Wladyslaw I. in Kulmer Recht geändert bzw. bestätigt. 1526 brachen Seuchen in der Stadt aus und töteten etwa 30 Prozent der Einwohner, also etwa 1.100 Menschen. 1545 wütete ein Brand in der Stadt. 1657 zerstörten die Schweden Płock inklusive des Schlosses und des Krankenhauses. 1731 kam es zu einem Erdrutsch an der Weichsel und Teile der Stadt wurden vom Fluss weggeschwemmt.
Nach der Teilungen Polens|Zweiten polnischen Teilung fiel Plozk in der Zeit von 1793 bis 1807 an Preußen und kam dann zum Großherzogtum Warschau. 1911 wurde die Trinitatiskirche in ein Theater umgewandelt.
Ab 1815 war die Stadt ein Teil des Kongresspolen|Königreiches Polen.
Am 23. September 1831 findet die letzte Sitzung der Sejm der Aufständischen des polnischen Königreiches im Rathaus der Stadt statt. Am 15. Mai 1863 wurde General Zygmunt Padlewski auf dem Płocker Kasernenplatz als ein Anführer des Aufstandes hingerichtet. 1911 bis 1913 wurde ein Kloster errichtet. Während des Krieges mit der Sowjetunion wurde die Stadt am 18. und 19. August 1920 angegriffen und konnte erfolgreich verteidigt werden. Am 10. April 1921 wurde Marschall Józef Piłsudski dafür mit der Tapferkeitsmedaille geehrt.
Landkreises Schröttersburg. Im März 1941 werden von den Nazis die Juden des Ortes in Konzentrationslager deportiert. Die Juden stellten bis dahin etwa ein Viertel der Einwohner. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges gehört Płock wieder zu Polen.
ORLEN S.A. zusammen.


Partnerstädte

Darmstadt (Deutschland)
Fort Wayne (USA)
Forlì (Italien)
Mažeikiai (Litauen)
Nawapolazk (Weißrussland)
Auxerre (Frankreich)
Bălţi (Moldawien)

Literatur


Walter Kuhn: Die Entstehung der deutschrechtlichen Stadt Płock. 1964 in „Zeitschrift für Ostforschung“ S. 1–30

Weblinks


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