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PLN 190 - 330

Hotel SPA Faltom

Grunwaldzka 7, 84-230 RumiaEUR 44 - 76

Gästebewertung: N/A
Dieses moderne Spa-Hotel zeichnet sich durch seine große Auswahl an Wellness-Einrichtungen aus. Hier wohnen Sie in 8 km Entfernung von der Ostsee und… More
PLN 126 - 180

Hotel Biały Dworek

Chylońska 55, 81-041 RumiaEUR 29 - 41

Gästebewertung: N/A
Hotel Biały Domek is located within a 2-minute drive from Rumia railway Station and only 3 km from Gdynia city centre. It features rooms with free Wi… More
PLN 171 - 280

Falko

Bolesława Chrobrego 1, 84-230 RumiaEUR 39 - 64

Gästebewertung: N/A
Falko hotel is located in Rumia, just 8 km from Gdynia City Centre. It features air-conditioned rooms with free wireless internet and a minibar. Free … More
PLN 130 - 270

Adria

Piaskowa 13, 84-230 RumiaEUR 30 - 62

Gästebewertung: N/A
Conveniently located in the centre of Rumia, close to the Szczecin-Gdańsk road, Hotel Adria offers comfortable and spacious accommodation with free w… More
 

Rumia: Guide


Rumia (kaschubisch Rëmiô) ist eine Stadt in der Kaschubei. Rumia, im Powiat Wejherowski|Landkreis Wejherowo der Polen|polnischen Woiwodschaft Pommern und im ehemaligen Westpreußen gelegen, liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich von Gdynia und 30 Kilometer von Danzig entfernt und hat etwa 44.000 Einwohner.

Geschichte

Der Ort in Swantopolk urkundlich erwähnt.

Nach dem Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Thorner Frieden und der Vereinigung Pomerellens mit Polen kam Rumia 1466 in den Besitz des königlichen Starosten in Puck (Polen)|Puck. 1627 wurde Rumia von den Schweden stark zerstört.

Mit der Teilungen_Polens#Die_erste_Teilung_von_1772|ersten Teilung Polens kam Rumia 1772 an Preußen.
1870 wurde die Eisenbahnstrecke Stettin - Danzig eröffnet. Mit der Einführung der Amtsbezirke in Preußen wurde zum 21. Mai 1874 im Landkreis Neustadt (Westpr.)|Kreis Neustadt i. Westpr. der Amtsbezirk Rahmel Nr. 7 gebildet. Er umfasste die Landgemeinden Rahmel, Sagorsch und Schmelz und die Gutsbezirke Johannisdorf und Rahmel. Am 3. Oktober 1889 stellte der Kreisausschuss fest, dass die Landgemeinde Sagorsch auch die Ortschaft Schmelz umfasse und daher eine selbstständige Landgemeinde Schmelz nicht bestehe. Zum 29. Januar 1912 erfolgte die Eingliederung des Gutsbezirks Johannisdorf in die Landgemeinde Rahmel.

Mit Inkrafttreten des Vertrag von Versailles|Versailler Vertrages zum 10. Januar 1920 wurde der Kreis Neustadt i. Westpr. und mit ihm der Amtsbezirk Rahmel mit den Landgemeinden Rahmel und Sagorsch und dem Gutsbezirk Rahmel ohne Volksabstimmung an Polen abgetreten.
1935 wurde bei Rumia ein Flughafen eröffnet, es bestand Passagierflugbetrieb mit der Hauptstadt Warschau.

Nach dem Polenfeldzug 1939|Überfall Deutschlands auf Polen gehörte der ehemalige Landkreis Neustadt i. Westpr. seit dem 26. Oktober 1939 für die Dauer des Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs im Rahmen des neuen Reichsgaues Westpreußen, später Danzig-Westpreußen zum Deutsches Reich|Deutschen Reich.
Während der nationalsozialistischen Okkupation existierten mehrere Kriegsgefangen- und Arbeitslager bei Rahmel, u.a. das Gemeinschaftslager-Flugzeugwerk-Kurt-Kannenberg und das Ostarbeiterlager der Firma Apparatenbau Gotenhafen Gmbh in Rahmel-Sagorsch.

Zum 24. Oktober 1940 wurden neue Amtsbezirke gebildet. Danach wurde der Amtsbezirk Rahmel wieder errichtet. Er umfasste nunmehr die Gemeinden Kasimir, Lensitz, Rahmel und Sagorsch. Am 25. Juni 1942 wurden zwei Gemeinden umbenannt, und zwar:
Kasimir in Bruchwinkel und
Sagorsch in Schmelztal.

Am 1. Januar 1945 bestand daher der Amtsbezirk Rahmel mit den Gemeinden Bruchwinkel, Lensitz, Rahmel und Schmelztal. Er wurde zuletzt verwaltet vom Amtskommissar in Rahmel. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist der Ort wieder polnisch und trägt den Namen Rumia.

Die Stadt Rumia wurde erst 1954 aus dem Dorf Rumia und den angrenzenden Dörfern Zagórze, Biala Rzeka, Szmelta und Janowo gebildet und bildet zusammen mit Reda und Wejherowo (Neustadt) die Wirtschaftsregion "kleine kaschubische Dreistadt" (pl. Małe Trójmiasto Kaszubskie), neben der großen Dreistadt (Danzig, Sopot, Gdingen).

Personalien

Erika Steinbach, geboren 1943, Vorsitzende des Bund der Vertriebenen|Bundes der Vertriebenen
Katarzyna Kurowska, geboren 1964, polnische Schauspielerin (Pseudonym: Joanna Kurowska)

Weblinks

(polnisch)
http://www.wichert.de/geografie/karten/west-ostpreussen.jpg
(polnisch)

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