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CHF 90 - 230 Landgasthof Kreuz
Der Landgasthof Kreuz gehört zu den schönsten Landhotels in der Region Olten, Egerkingen und Aarburg.
Das 1651 erbaute Haus wurde sorgfältig erhal… MoreCHF 94 - 1,000 Hotel Arte Kongresszentrum
Das Hotel Arte Kongresszentrum befindet sich in ruhiger Lage in der Nähe von Oltens Hauptbahnhof und nur 7 Fußminuten von der Altstadt entfernt. Die… MoreCHF 100 - 490 Hotel Amaris
Das Hotel Amaris liegt in Olten nahe dem Bahnhof und dem pittoresken Stadtzentrum. Hier erwarten Sie elegante Zimmer und Suiten sowie Seminar- und Tag… MoreCHF 94 - 340 Congress Olten Swiss Quality Hotel
Das Congress Hotel Olten befindet sich mitten im Herzen von Olten, direkt neben dem Bahnhof und einem mehrgeschossigen Parkhaus. Freuen Sie sich auf g… MoreCHF 130 - 210 Business & Appartement Hotel Ochsen
Das Business & Appartement Hotel Ochsen in Olten bietet Ihnen geräumige Zimmer mit Parkettboden, Möbeln aus Kirschholz und Flachbild-TV.
Die angesa… More | ||||||||||||||||||||||||||||||
Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 1149 Hektaren, davon sind 457 Hektaren (40%) bewaldet.
Nachbargemeinden von Olten sind Boningen, Kappel SO|Kappel (SO) und Wangen bei Olten im Westen der Stadt, Trimbach SO|Trimbach und Winznau im Norden, Starrkirch-Wil im Osten sowie die Aargauer Gemeinden Aarburg und Rothrist im Süden.
Bei der Volkszählung vom Dezember 2000 wurde ein Ausländer|Ausländeranteil von 26% ermittelt, den grössten Anteil stellen Italiener und Bürger des ehemaligen Jugoslawien.
Die Bevölkerung Oltens war früher überwiegend Römisch-Katholische Kirche|römisch-katholisch. Durch die Einwanderung aus der übrigen Schweiz nahm der Anteil der Menschen römisch-katholischer Konfession ab und betrug im Dezember 2004 41%. Dahinter folgten die Schweizer Reformierte Kirchen|Reformierten mit 26% Anteil. Die Alt-Katholische Kirche|christkatholische Gemeinde der Stadt Olten ist, obwohl sie nur 2% der Bevölkerung ausmacht, eine der grössten der Schweiz und Besitzerin der Stadtkirche. Aus der Kirche ausgetreten sind 12% der Oltner.
Quelle:
Olten ist als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt eine typische Eisenbahnstadt|Eisenbahnerstadt. Die weiträumigen Bahnanlagen befinden sich östlich der Aare. In der Stadt treffen die Nord-Süd-Achse Basel-Mailand (Hauensteinlinie, Gotthardbahn), die West-Ost-Achse Genf-St. Gallen (Mittellandlinie, Jurasüdfusslinie) sowie einige Regionallinien zusammen. Der grosse, repräsentative Bahnhof in Inselbahnhof|Insellage aus dem Jahr 1903 mit schöner Perronhalle ist im System der Schweizerische Bundesbahnen AG|SBB ein Knotenbahnhof, d.h. immer zur vollen und zur halben Stunde treffen aus allen Richtungen die Züge ein. Dies erlaubt es den Reisenden bequem und rasch umzusteigen. Überwacht wird der Bahnbetrieb durch Fahrdienstleiter im Stellwerk|Operativen Betriebszentrum (OBZ), welches gut sichtbar neben den Perronanlagen untergebracht ist.
Die Schweizerische Bundesbahnen AG|SBB unterhalten zudem an diesem zentralen Punkt im Netz nördlich des Personenbahnhofes einen Rangierbahnhof, der allerdings vergleichsweise klein ist und seit 1927 keinen Ablaufberg mehr besitzt; und mehrere Wartungsbetriebe, so unter anderem das grosse Industriewerk SBB, früher «Hauptwerkstätte» genannt.
Südlich der Stadt verläuft die Autobahn A1 (Schweiz)|A1 von Zürich nach Bern, im Westen die Autobahn A2 (Schweiz)|A2 durch den «Belchen-Tunnel» nach Basel. Olten leidet unter dem Durchgangsverkehr. In den Stosszeiten kommt es regelmässig zu Staus auf den Einfallstrassen und im Stadtzentrum. Im Jahr 2013 soll eine grosse Ortsumgehung|Umfahrung ("Entlastung Region Olten") eröffnet werden und den Verkehr durch die Innenstadt reduzieren.
Der Busbetrieb Olten Gösgen Gäu (BOGG) unterhält ein dichtes Busnetz in Stadt und Umgebung. Die Schweizerische Post betreibt je eine Postauto Linie nach Wolfwil und Oensingen.
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Der Stadtrat von Olten besteht aus einem Stadtpräsidenten im Vollamt sowie vier Mitgliedern im Nebenamt. Die Mitglieder werden im Majorzwahl|Majorzverfahren gewählt.
Die fünf Stadträte sind:
Ernst Zingg (FDP), Stadtpräsident
Altenburg (Deutschland)
Zahlreiche Grabungsfunde belegen, dass schon zur Römerzeit eine bedeutende Siedlung bestanden haben muss. Die Villen Im Grund und Römerpark stammen aus dem ersten Jahrhundert n. Chr., zwischen der Stadtmauer und der Froburgerstrasse dürfte der Vicus um 375 n. Chr. angelegt worden sein.
1383 wurde Olten durch Bern und Solothurn belagert, aufgrund eines Unwetters mussten diese jedoch unverrichteter Dinge abziehen. Daraufhin wurde von ihnen das Gerücht verbreitet, dass das Unwetter durch eine Hexe beschworen wurde. Kurz darauf wurde in Niederbipp eine Frau aus der Klus als «Hexe von Olten» verhaftet. Dem Feuertod entging sie nur der Fürsprache der Frauen der Ratsherren.
Aufgrund der beiden verheerenden Stadtbrände von 1411 und 1422 erlosch das Interesse der Stadt Basel, und im Jahr 1426 gelangte Olten pfandweise in den Besitz der Stadt Solothurn. Im Jahr 1532 gingen die Herrschaftsrechte vom Bischof zu Basel für 1800 Gulden auf die Stadt Solothurn über.
1611 brach die Pest aus und soll die Oltner Einwohnerschaft bis auf 14 Bürger dahingerafft haben.
Die Unterstützung der aufständigen Bauern kostete die Stadt im Jahr 1653 sämtliche politische Privilegien und machte Olten zu einem gewöhnlichen Untertanenstädtchen. Erst die Helvetische Republik händigte am 12. November 1800 das seit 1653 in Solothurn deponierte Stadtrecht und Siegel wieder aus.
Die Industrialisierung sorgte für eine Gründung einer Vielzahl von Firmen:
1918 wurde das Oltener Aktionskomitee durch den Führer der schweizerischen Arbeiterbewegung, Robert Grimm, ins Leben gerufen. Der Generalstreik in Olten verlief friedlich.
Auch im Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg wurden in Olten wieder über 60 000 Armeeangehörige einquartiert. Zusätzlich gab es in Olten über 18 000 Flüchtlinge und Internierte. Der Flugplatz Gheid wurde mit einer Messerschmitt-Staffel von 5 Flugzeugen belegt.
Im Oktober 2004 beschloss der Stadtrat, der offenen Prostitution in diesem Gebiet ein Ende zu setzen, um den vorhandenen Betrieben und etwaigen Neu-Investoren ein angenehmeres Umfeld zu bieten. Für die Industriestrasse gilt seit Anfang 2005 zwischen 20.00 und 5.00 Uhr ein Nachtfahrverbot. Mit Polizeikontrollen werden Prostituierte und Freier (Prostitution)|Freier vertrieben. Die Strategie hatte allerdings nur teilweise Erfolg. Die Szene hat sich in die benachbarte Haslistrasse verlagert, wo sie aber als weniger störend empfunden wird.
Die 1803 erbaute Holzbrücke über die Aare führt den Besucher vom Bahnhofsquai schräg vis-à-vis des Hauptbahnhofes direkt in die malerische Altstadt mit einigen sehenswerten Kirchen, schönen alten Bürgerhäusern und dem Stadtturm.
Ildefons von Arx (1755-1833, Pater des Klosters St. Gallen, Archivar und Historiker)
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Silvia Forster (SP), Vizepräsidentin des Stadtrates
Doris Rauber (SP)
Peter Schafer (SP)
Martin Wey (CVP)Städtepartnerschaften
Stierva Graubünden|GR (Schweiz)Bildung
Olten ist ein bedeutender Bildungsstandort. In der Stadt befinden sich die Kantonsschule Hardwald, die Kaufmännische Berufsschule Olten-Balsthal, die Gewerblich-industrielle Berufsschule sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz mit den Bereichen Wirtschaft, angewandte Psychologie, Soziale Arbeit und Technik. Dazu kommen zahlreiche Privatschulen.Geschichte
Frühzeit
Frühe steinzeitliche Höhlensiedlungen konnten in den Sälihöhlen nachgewiesen werden, auch der Mammutfund von Olten wird mit diesen Siedlungen in Zusammenhang gebracht. Reiche Feuersteinvorkommen im Chalofen wurden abgebaut und in der Gegend als Rohmaterial für Werkzeuge verwendet.Römerzeit
Mittelalter
Obwohl eine ältere Besiedlung nachgewiesen ist, wird die Gründung von Olten den Grafen von Frohburg zugeschrieben. Im Brand|Stadtbrand von 1422 wurde leider das gesamte Archiv verbrannt, so dass keine Dokumente aus dieser Zeit mehr vorhanden sind.Neuzeit
Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde Olten zum Knotenpunkt (Verkehr)|Knotenpunkt der wichtigen schweizerischen Eisenbahnlinien, die Stadt lockte die Schweizerische Centralbahn mit einer grosszügigen Offerte. Noch heute erinnert der Kilometer-Null-Stein daran, dass das gesamte Schienennetz der Schweiz von Olten aus vermessen wurde.
1866 Giesserei von Roll
1866 Schuhfabrik Strub und Glutz
1868 Maschinenfabrik Louis Giroud
1888 Steinbaukasten Dr. Richter AG
1898 Seifenfabrik Helvetia
1901 Lampenfabrik Pfändler
1903 Nussbaum AG
1904 Berna
1906 Glashütte Maetz und Söhne
1911 Nago
1917 OLMADie beiden Weltkriege
Im Bereich Wisenberg-Hauenstein-Ifenthal-Belchen (Jura)|Belchen wurde im Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg ein Festungssystem mit 50 km Länge und über 150 Geschützstellungen angelegt. Der rückwärtige Dienst war mit über 72 000 Armeeangehörigen und 10 000 Pferden in Olten stationiert.Prostitution
Olten hatte während vieler Jahre den Ruf, den „längsten Straßenstrich|Strassenstrich der Schweiz“ zu beheimaten. In einer Richtlinie von 1992 tolerierte der Stadtrat die gut zwei Kilometer lange Industriestrasse offiziell als Strichzone. Sehenswürdigkeiten
Das Bahnhofbuffet Olten ist in der ganzen Schweiz bekannt; hier wurden zahlreiche bedeutende Vereinigungen gegründet.
Der Rathauskeller (im Volksmund Chöbu) lohnt sich mit seiner Fassade von aussen und der Waffensammlung von innen
Schöne Wanderwege führen von Olten in die Umgebung, zum Beispiel auf die Frohburg (Burg)|Frohburg oder das Sälischlössli, welches Starkoch Anton Mosimann kurzzeitig als Gourmettempel benutzte, mittlerweile aber wieder verkaufte. Ebenfalls sehr schön sind die zahlreichen Aareuferwege.
Die Berge des Schweizer Jura bieten in nächster Umgebung lohnende Gipfelziele wie den Belchen (Jura)|Belchen (1123 m) mit herrlichem Panorama ins westlich gelegene Baselbiet und nach Südosten auf die Berner Alpen mit Eiger, Mönch (Berg)|Mönch und Jungfrau (Berg)|Jungfrau.
Olten ist ein guter Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Städte Aarau, Luzern, Solothurn, Bern und Basel, auch Zürich ist über die Autobahn oder mit dem Zug schnell erreichbar. Persönlichkeiten
Alex Capus (1961; Schriftsteller)
Martin Disteli (1802–1844; Maler)
Maria Felchlin (1899-1987; Vorkämpferin für das Frauenstimmrecht)
Hans Gerny ( 1937; christkatholischer Bischof)
Joris Gratwohl ( 1973; Schauspieler)
Bernhard Hammer (1822-1900; Bundesrat)
Franz Hohler ( 1943; Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher)
Gökhan Inler ( 1984; Fussballspieler)
Martin J. Munzinger (1791-1855; Bundesrat)
Walther Munzinger (1830-1873; Kirchenrechtler)
Werner Munzinger (1832-1875; Afrikaforscher)
Paul Hermann Müller (1899-1965; Chemiker, Nobelpreis für Medizin 1948)
Niklaus Riggenbach (1817-1899; Erfinder des Zanhnradbahnsystems)
Otto F. Walter (1928-1994; Schriftsteller) Siehe auch
Gruppe Olten, Schweizer literarische GruppeWeblinks