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CHF 80 - 170 Hotel Romana
Das Hotel Romana befindet sich direkt neben den Seilbahnen und dem Badesee in Savognin. Es bietet ruhige Zimmer mit Bergblick.
Im Restaurant kosten S… MoreCHF 85 - 280 Danilo & Pianta Hotels
Das Danilo & Pianta Hotels befindet sich auf 1200 Metern Höhe in Savognin im Kanton Graubünden. Kostenfreies WLAN und ein kostenloser Shuttlebus zu … MoreCHF 101 - 612 CUBE Savognin
50 m von der Seilbahn entfernt bietet das Cube Hotel Savognin eine fantastische Panoramaaussicht. Der Skipass ist im Zimmerpreis enthalten.
Den Welln… MoreCHF 75 - 234 Cresta
Im Zentrum von Savognin an der Julierstraße im Herzen Graubündens gelegen, bietet Ihnen das Hotel Cresta einen einladenden Wellnessbereich sowie Ten… MoreCHF 95 - 392 Bela Riva
Das Hotel Bela Riva in Savognin empfängt Sie inmitten der Schweizer Berge auf einer Höhe von 1200 Meter ü.d.M. und bietet kostenfreies WLAN, kosten… More | ||||||||||||||||||||||||||||||
Savognin (im Ortsdialekt Suagnign, dt. veraltet und bis 1890 offiziell Schweiningen, ital. Savognino)
ist eine politische Gemeinde im Albula (Bezirk)|Bezirk Albula des
Kanton (Schweiz)|Kantons Graubünden in der Schweiz.
Das stattliche Dorf, Hauptort des Kreises Surses,
ist im Sommer wie im Winter ein beliebter Fremdenverkehrsort.
Amtssprache ist das Bündnerromanisch|rätoromanische Idiom Surmiran.
Das Gemeindegebiet umfasst einen Ausschnitt des Haupttales zwischen dem
Piz Arblatsch (3203 m, höchster Punkt der Gemeinde) im Südwesten und dem
Piz Mitgel (3159 m) im Nordosten.
Wie die drei alten Kirchen bezeugen, entstand das Dorf aus mehreren
Kernen: am Fluss Julia (Fluss)|Julia, am flach ansteigenden linksseitigen Hang und entlang
der rechtsseitig erhöht verlaufenden Hauptstrasse.
Die starke Bautätigkeit zwischen 1965 und 1975 schloss die Lücken
zwischen den Dorfteilen und weitete auch die Siedlungsfläche auf der
rechten Talseite erheblich aus.
Im Jahr 1997 wurden 32.7 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt,
der Wald nahm 36.2 % ein,
die Siedlungen 3.0 %.
Als unproduktiv galten 28.2 %.
Nachbargemeinden sind Cunter, Tiefencastel, Filisur, Tinizong-Rona,
Mulegns und Riom-Parsonz.
Mindestens seit der Römisches Reich|Römerzeit führten über die Pässe
Julierpass|Julier und Septimerpass|Septimer wichtige Transitrouten. Savognin
kam im 13. Jahrhundert in den Besitz des Churer Bischofs.
Als Teil des Gerichts Oberhalbstein, zu dessen Hauptort und Landsgemeindeplatz
sich Savognin entwickelte, wurde der Ort Mitglied des Gotteshausbundes.
Mit dem Loskauf von 1552 erlangte die Talschaft die volle Souveränität
innerhalb des Freistaats der Drei Bünde.
Viehwirtschaft und Passverkehr bildeten seit dem Mittelalter die wirtschaftliche
Grundlage. Nach Zeiten des Aufschwungs - beispielsweise nachdem der
Crap Ses 1777 gesprengt und die Julierstrasse zwischen 1820 und 1840 ausgebaut
worden waren - folgten immer wieder Rückschläge, zuletzt durch die übermächtige
Konkurrenz der 1882 eröffneten Gotthardbahn.
Savognin wurde auf die Stufe eines Bauerndorfes zurückgeworfen und
verpasste zunächst den Anschluss an die touristische Entwicklung. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden auf Grund des Gesetzes zur Bekämpfung der Heimatlosigkeit jenische Familien eingebürgert.
Erst ab 1960 begann der Aufstieg zum Fremdenverkehrsort, wobei
der Bau von Hotels, Ferienwohnungen und Seilbahnen
das Ortsbild nachhaltig veränderte.
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Rätoromanisch wird noch von 70,1 % der Einwohnerschaft verstanden und ist einzige Behördensprache.
Savognin liegt an der Hauptstrasse#Schweiz|Hauptstrasse 3 von Chur
über Lenzerheide und Julierpass ins Engadin. Auf dieser Route
verkehrt auch eine Postautolinie. Die meisten Kurse enden in Bivio,
einzelne fahren bis nach St. Moritz. Eine weitere Postautoverbindung
besteht zu den umliegenden Dörfern Riom, Parsonz und Salouf.
Der italienische Maler Giovanni Segantini lebte von 1886 bis 1894 in Savognin
und entwickelte dort seinen eigenen Stil. Berühmt wurden seine Landschaftsbilder
mit den Bergen Piz Curver und Piz Toissa im Hintergrund.
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