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EUR 41 - 108

Tudanca Miranda

Crta. Madrid-Irun Km. 318, 09200 Miranda de EbroEUR 41 - 108

Gästebewertung: N/A
Das kürzlich renovierte Hotel Tudanca Miranda besticht durch seinen umfassenden Service, komfortable Zimmer sowie Tagungsräume und ein Spielezimmer.… More
EUR 45 - 82

Hotel Via Norte

Carretera Madrid-Irun, Km. 317,5. Camino Fuente Basilio,14, 09200 Miranda de EbroEUR 45 - 82

Gästebewertung: N/A
Hotel Via Norte lies just off the N-1 Main Road, between Burgos and Vitoria. It offers air-conditioned rooms, free Wi-Fi access, free outdoor parking … More
EUR 56 - 103

Hotel Achuri

Estacion, 86, 09200 Miranda de EbroEUR 56 - 103

Gästebewertung: N/A
The Hotel Achuri is conveniently located opposite the train and bus station in the centre of Miranda de Ebro. The simple rooms come with free Wi-Fi an… More
 

Miranda de Ebro: Guide


Miranda de Ebro ist eine Stadt in der Provinz Burgos (Provinz)|Burgos in Spanien. Die Stadt hat 37.664 Einwohner (Stand 2005) und stellt einen bedeutenden Verkehrsknoten in Nordspanien dar.

Geographie


Miranda de Ebro liegt in der Provinz Burgos in Kastilien-León in unmittelbarer Nähe der Baskenland (Region)|baskischen Provinz Álava und der Provinz und autonomen Gemeinschaft La Rioja. Der Ort befindet sich in einer von mehreren Bergketten umgebenen Ebene.

Durch die Stadt fließt der Fluss Ebro, welcher für den Beinamen Mirandas verantwortlich ist. Die aus Álava kommenden Flüsse Bayas und Zadorra münden am Stadtrand in den Ebro.

Miranda de Ebro hat ein Kontinentalklima|kontinentales, trockenes Klima. Die Winter sind kalt und die Sommer heiß.

Geschichte


Die menschliche Besiedlung der Gegend von Miranda lässt sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Vorromanische Kulturen und Römer hinterließen hier Spuren. Nach dem Zusammenbruch des Westgoten|Westgotischen Reiches war die Region jedoch aufgrund der Lage im Grenzgebiet von Christen und Mauren zeitweise praktisch unbesiedelt. Erst im Laufe der Reconquista wurde im Jahr 804 die Diözese Valpuesta gegründet, zu der später Miranda gehörte. Im 9. Jahrhundert wurde eine Reihe von Klostern in der Umgebung errichtet, und in der Folgezeit bis zum 11. Jahrhundert erfolgte eine erste, zögerliche Besiedlung des heutigen Stadtgebietes. Während dieser Zeit gehörte das Gebiet von Miranda zum Königreich Navarra.

1076 kam Miranda de Ebro unter Alfons VI. (Kastilien)|Alfons VI. an Kastilien. Im Jahre 1099 erhielt der Ort von der kastilischen Krone erste wirtschaftliche Rechte und 1254 unter Alfons X. (Kastilien)|Alfons X. schließlich das Stadtrecht.

Seit 1862 durch Errichtung der Bahnlinien Madrid - Irun und Bilbao - Castejón ist das Stadtbild Mirandas von der Eisenbahn geprägt. Die Bahnlinien steuerten wesentlich zum wirtschaftlichen und industriellen Wachstum der Stadt bei.

Im Jahre 1937 errichtete das Franco-Regime in Miranda de Ebro ein Konzentrationslager nach deutschem Vorbild, um Gefangene während des Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges aufzunehmen. Das Lager wurde von dem SS- und Gestapo-Mitglied Paul Winzer geführt. Das KZ blieb bis 1947 bestehen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Miranda de Ebro ist ein bedeutender Verkehrsknoten in Nordspanien, an dem die Autobahnen AP-1 nach Burgos, die AP-68 Bilbao - Saragossa, die Nationalstraßen N 1 Madrid - Irun und N-120 Burgos - Logroño zusammentreffen. Durch Miranda führen die Bahnlinien Madrid - Irun und Bilbao - Castejón.

In einem Umkreis von 80 km liegen die Großstädte Bilbao, Burgos, Logroño und Vitoria.

Weblinks


(spanisch)


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